:: Schwesigs Familiengeld - ein Plan zur weiteren Gängelung der Eltern

Familienministerin Manuela Schwesig schlägt ein neues Familiengeld vor, um Eltern mehr Zeit zu geben für die Präsenz bei ihren Kindern.* Sofern beide Eltern gleichzeitig und hinreichend, also mit 28 bis 36 Wochenstunden, teilzeitbeschäftigt sind, sollen sie für maximal 24 Monate je 150 € bekommen, bis das Kind acht Jahre alt ist. Schwesig erwartet, dass 20 Prozent der Eltern das Angebot nützen und dass vor allem mehr Mütter erwerbstätig bleiben werden.

Pressemeldung Bündnispartner Verband Familienarbeit vom 28. Juli 2016

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:: Französische Familienverbände schlagen Alarm

Nach aktuellen französischen Pressemeldungen sank die „Zusammengefasste Geburtenziffer“ in Frankreich(durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) zwischen 2014 und 2015 von 2,1 auf 1,96. Das war Anlass zu einem Aufschrei der dortigen Familienverbände mit großem Widerhall in den französischen Medien. Das sei Folge von verminderten Familienleistungen der Hollande-Regierung.

Pressemeldung Bündnispartner Verband Familienarbeit vom 27. Januar 2016

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:: Neues von der Jungen Union (JU) - Sonderabgabe für Kinderlose?

Der Vorsitzende der Jungen Union (Jugendorganisation der CDU/CSU), Paul Ziemiak, fordert eine neue Familienpolitik. U. a. schlägt er eine Sonderabgabe für Kinderlose in Höhe von 1 % des Bruttoeinkommens vor (für Eltern mit einem Kind von ½ %), um mit diesem Geld Eltern bei Geburt eines Kindes zu entlasten, z. B. durch ein „Begrüßungsgeld“ für Neugeborene von 1000 €. -

Pressemeldung Bündnispartner Verband Familienarbeit vom 23. Juni 2015

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:: Rechtschreibdefizite  in Mecklenburg-Vorpommern

Der vollwertige Erwerb der Muttersprache findet, wie das Wort schon sagt, durch eine enge Bindungsperson, in der Regel also durch die Mutter bzw. die Eltern statt. Krippen, Kitas und Frühförderangebote können derartige sprachliche Defizite aus dem Elternhaus nicht kom-pensieren, was wir bei der Begleitung von Familien tatsächlich immer wieder beobachten können.

Pressemeldung Bündnispartner Mütter für Mütter vom 26. Februar 2015

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:: Bündnis fordert Gleichberechtigung aller Eltern

Das Bündnis „Rettet die Familie“, ein Zusammenschluss verschiedener Elternverbände und engagierter Einzelpersonen, hat insgesamt 12 deutschen Parteien ein„Aktionsprogramm gegen Diskriminierung elterlicher Erziehungsarbeit“ (siehe Anhang) übersandt und um Stellungnahmen zu fünf konkreten Forderungen gebeten.


:: Bevölkerungsentwicklung Geburtenrate Neubrandenburg-Mecklenburg / Vorpommern

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Junge Mütter erleben die politisch erzwungene Notwendigkeit, ihr Kind zum Ende des ersten Lebensjahres in eine Kinderkrippe geben zu müssen als eine unerträgliche Fremdbestimmung über ihr Kind und eine Missachtung ihrer eigenen Gefühle

Pressemeldung Bündnispartner Mütter für Mütter vom 11. Dezember 2014

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:: Bundesverfassungsgericht verweigert Stellungnahme zum Elterngeldgesetz

Hintergrund ist, dass eine Reihe von Verfassungsbeschwerden von Eltern mehrerer Kinder, die sich durch die Berechnung des Elterngeldes benachteiligt sehen, von einer Kammer des BVerfG zurückgewiesen wurden. Begründung: Die Benachteiligung dieser Eltern beruhe auf "Sachgründen, die hinreichend gewichtig sind, um die Ungleichbehandlung grundrechtlich zu rechtfertigen". (1 BvR 1853/11, Randnummern 9,14,15)    

Pressemeldung Bündnispartner Verband Familienarbeit vom 09. Dezember 2014

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:: Fragwürdiger ARD-Report vom 11.08.2014

Am 11. August 2014 bescherte die ARD  mit seinem "KINDERREPORT" dem Land ein journalistisches Aufklärungsstück der ganz besonderen Art: Entgegen dem fest etablierten Konsens hat das Land weder ein Nachwuchsproblem noch gebe es eine ausgeprägte Familienfeindlichkeit oder das "Armutsrisiko Kind", die immer wieder als Gründe für die konstant niedrige Geburtenrate verantwortlich gemacht werden. Tatsächlich sei sogar das Gegenteil der Fall. Diese "fragwürdige Dokumentation" wird den Lebensverhältnissen und Alltagsbewältigungen der Familien nicht gerecht. Das Thema hätte tatsächlich Gelegenheit geboten, grundsätzliche Konstruktionsfehler in unserer Gesellschaft aufzuarbeiten. Stattdessen lieferte die Sendung ein Beispiel für die Gleichschaltung öffentlich-rechtlicher Medien mit der von der Wirtschaftslobby gesteuerten Regierungsideologie, die erheblich zur Verschleierung der Probleme unseres alternden Kontinents beiträgt.

Pressemeldung  vom 15. August 2014

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:: Wahlprüfstein zur EUROPAWAHL 2014

Im Amsterdamer Vertrag (1997) verpflichteten sich die Mitglieder der Europäischen Union zur „Gleichstellungspolitik“, die den Eindruck erwecken soll, es gehe um die Gleichberechtigung der Geschlechter. Wird beispielsweise die Umsetzung in Deutschland betrachtet, geht es aber um etwas ganz anderes.
„Gleichstellungspolitik“ heißt hier, dass Frauen und Männer in ein möglichst gleiches Erwerbsschema gepresst werden sollen, wobei die Erziehung der Kinder zumindest ab dem zweiten Lebensjahr aus der Familie ausgelagert werden soll.

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:: Rentendiskussion weiter im patriarchalen Denken gefangen

Der ideologische Hintergrund für unser fehlkonstruiertes Sozialsystem liegt in einem tiefverwurzelten patriarchalischen Denken in Form einer Überbewertung der früher meist von Männern geleisteten Erwerbsarbeit und Unterbewertung der von Frauen geleisteten Erziehungsarbeit. - Da immer mehr Frauen kinderlos bleiben und die Väter die Last der Mütter mittragen müssen, ist aus der Frauen- längst eine Elterndiskriminierung geworden.

Pressemeldung vom 30. Januar 2014

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:: Im Fernsehduell Merkel-Steinbrück kommt Familienpolitik nicht vor

Angesichts des schwindenden Wähleranteils von Jugendlichen und jungen Eltern versucht nicht einmal mehr die CDU, sich als Anwältin der Familie darzustellen. Die Interessen von Eltern, Kindern und Jugend spielten keine Rolle.

Pressemeldung vom 04. September 2013

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:: Elterndiskriminierung muss TOP-THEMA werden

Von der Wirtschaftslobby gesteuerte Studien gaukeln uns heute vor, Familien würden vom Staat mit milliardenschwerer Förderung überhauft. Tatsächlich wird ihnen ein mehrfacher Betrag dessen entzogen, was anschließend als "Förderung" wieder zurückfließt. Eltern werden regelrecht ausgebeutet. 

Pressemeldung vom 20. August 2013

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:: Familienfreundlich - oder wie?

Angesichts der bevorstehenden Bundestagswahl veröffentlicht das Würzburger katholische Sonntagsblatt die Wahlprüfsteine des Bündnisses Rettet-die-Familie

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:: Gerechte Unterstützung für alle Familien

Familienpolitik ist endlich in aller Munde, der Wahlkampf für die Bundestagswahl 2013 verspricht jetzt schon, dass Familie und ihre Förderung ein heiß umstrittenes Thema sein wird. Das neu gegründete Bündnis Rettet die Familie, eine Initiative verschiedener Verbände und Unterstützer, fordert die Politik auf, endlich Gerechtigkeit für alle Familien zu schaffen.

Pressemeldung vom 25. Juni 2013

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