:: Wahlprüfsteine des Bündnis „Rettet die Familie“ zur Europawahl 2019


Die Familien- und Sozialpolitik ist an sich nicht Gegenstand der EU-Politik, sondern liegt überwiegend in nationaler Verantwortung. Auf EU-Ebene wird aber sehr stark das „Gender- Mainstreaming“ propagiert, das in Deutschland vor allem als "Gleichstellungspolitik“ verstanden wird. Das hat aber einen erheblichen Einfluss auf die Lebenswirklichkeit von Familien. Ein wesentlicher Bestandteil dieser „Gleichstellungspolitik“ ist die angestrebte „Gleichstellung der Geschlechter im Erwerbs- und Familienleben“, mit der Formel „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“.

Eine so verstandene „Gleichstellungspolitik“ führt, wie die „Krippenoffensive“ zeigt, zwangsläufig zur Marginalisierung oder Auslagerung der Erziehungsarbeit aus der Familie. was vor allem zulasten der Kinder geht. Damit wird den Eltern eine Anpassungsleistung abverlangt, die nur sie betrifft. So hat die „Gleichstellungspolitik“ letztlich zu einer zunehmenden Diskriminierung der Eltern innerhalb der Gesamtgesellschaft geführt.

Wir haben die  Parteien gebeten, uns auf wenige für die Familien wichtige Fragen zu antworten. Die Antworten stehen wieder direkt untereinander, um eine  Übersicht zu ermöglichen, ohne die einzelnen Parteiprogramme mühsam vergleichen zu müssen. 


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