:: Selbsternannte Experten setzen Familien unter Druck

Sie ignorieren – bewusst oder unbewusst –, dass es vermutlich noch nie so schwer war, Kinder zu erziehen.  »Eltern aus allen Milieus erleben einen erhöhten Druck aufgrund der Schwierigkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren. Der Druck ist keineswegs ›nur‹ eine subjektive und damit relative Befindlichkeit, sondern er ist objektiv da«, schreiben die Verfasser der Studie 2008 publiziert durch die Konrad-Adenauer-Stiftung. »Die Gesellschaft erwartet, dass Eltern viel Zeit mit ihren Kindern verbringen, doch die Arbeitswelt vollzieht einen Totalzugriff auf die Eltern.«

>> Studie "Eltern unter Druck"


:: Die Familie wird wirtschaftskompatibel gemacht

Die Familienpolitik will die Vereinbarkeit von Beruf und Familie fördern. Klingt gut. Doch der Politik geht es nicht um die Familien, sondern um die Wirtschaft, findet der Journalist Rainer Stadler. Die Politik versuche die Familien den Bedingungen des Arbeitsmarktes anzupassen – mit der Folge ganztagsbetreuter Kinder. Das gilt vielen als alternativlos – Kritik daran, gilt rasch als reaktionär.

Niemand kommt mehr auf die Idee zu fragen: Ist es wirklich familienfreundlich, eine Infrastruktur zu schaffen, deren Zweck vor allem darin besteht, die Familie den ganzen Tag voneinander zu trennen? Ist es wirklich sozial, Betreuungseinrichtungen 24 Stunden am Tag zu öffnen, damit alleinerziehende Mütter spätabends an der Supermarktkasse sitzen oder ihre Nachtschicht als Krankenschwester ableisten können?

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>> den ganzen Beitrag lesen auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung


:: Familienpolitische Kurzsichtigkeit des Landes Baden-Württemberg

Wie unser Bündnispartner Forum Familiengerechtigkeit am 13.  Januar 2017 berichtete, kürzt das Land Baden-Württemberg ab sofort den einmaligen Zuschuss von  2500.- pro Kind bei Drillings-und Mehrlingsgeburten. Im Jahr 2015 war dieser Unterstützung für 44 baden-württembergische Familien eine unverzichtbare Starthilfe. Der Verband kinderreicher Familien in Deutschland KRFD zeigt sich entsetzt.

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>> Pressemitteilung Verband kinderreiche Familien

>> was bleibt bei wachsender Kinderzahl vom Brutto


:: Trennungskinder - vergessene Kinder

Täglich verlassen über 500 neue Scheidungskinder die deutschen Gerichte, das sind rd. 20 Schulklassen
(Rechenmethode hier: http://agensev.de/wp-content/uploads/Herleitung-4002.pdf.) Darin sind nicht
enthalten Trennungskinder aus Lebenspartnerschaften. Und doch wird das Leiden der Trennungskinder aus unerfindlichen Gründen tabuisiert.

>> hier weiterlesen

>> Entwicklung staatlicher Rahmenbedingungen im Familienrecht von Michael Kahlert

 

:: Gefährlicher Trend: Immer mehr Eltern greifen zu rezeptfreien Schlafmittel für Kleinkinder

Wenn Kinder nachts nicht schlafen können oder nonstop schreien, kommt ihren ebenfalls schlaflosen Eltern schon mal der Gedanke, ob man der Nachtruhe nicht nachhelfen kann. Trotzdem warnen Kinderärzte vor Medikamenten, die schläfrig machen. Sie stören das Schlafmuster. Überdosiert sind sie lebensbedrohlich.

>> hier weiterlesen


:: Über die Heteronormativität

Befreit die Kinder von den Fesseln vorgefasster sexueller Identitäten und aus dem Gefängnis der heteronormativen Kleinfamilie! Achim Winter über Baden-Württembergs neues Umerziehungsprogramm.

>> hier anschauen auf youtube


:: "Verschieden = ungerecht" heißt die Formel des GenderMainstreaming

Christl Ruth Vonholdt,  Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft. Arbeitsschwerpunkte: Identität, Identitätsentwicklung, Bindungstheorien, Sexualität, Auseinandersetzung mit den Gender-Theorien und christliche Anthropologie, beschäftigt sich mit dem Phänomen GENDER MAINSTREAMING und entlarvt diese Ideologie als bewusstes Zerstörungswerk mit dem Ziel der Veruneindeutigung von Geschlecht und der absoluten Austauschbarkeit von Frau und Mann.

>> hier weiterlesen


:: Märchenstunde

Frau Iris Emmelmann, Grundlagenreferentin im Deutschen Familienverband DFV entlarvt die “Rente ohne Kinder” und die “großzügige Familienförderung” als reine Märchen.

>> hier weiterlesen

>> lesen Sie dazu auch


:: Niemand bezahlt seine Alterssicherung selbst!

Bei einer aktuellen repräsentativen Befragung von 2000 Bundesbürger/innen durch die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen gaben 63% der Befragten als Grund für fehlenden Kinderwunsch an, Kinder kosteten zu viel Geld. Auch weitere Gründe waren vor allem wirtschaftlich motiviert (Freiheit, Karriere)*.

>> hier weiterlesen


:: Studie deckt Gründe auf, warum die Deutschen so wenig Kinder bekommen

Beim Kinderkriegen hängen die Deutschen im EU-Vergleich nach wie vor hinterher - trotz zahlreicher Erneuerungen in der Familienpolitik. Eine Umfrage deckt auf, was die Gründe hierfür sind.

>> hier weiterlesen


:: Kanadischer Psychologe Gordon Neufeld:  Eine Generation von verzweifelten „Alphakindern“ wächst heran

Neue Forschungsergebnisse bestätigten, dass für die Kinder die Beziehung zu den für sie verantwortlichen Erwachsenen der „alles entscheidende Faktor“ sei. Heute würden Kinder dauernd zum Selbstständigsein angetrieben.

>> hier weiterlesen


:: Irrwege von heute

Das Heil liegt in der Krippe. Was uns aus den medialen Sprachrohren berieselt, wird natürlich etwas anders formuliert: Krippen werden uns als DIE LÖSUNG unser aller sozialen Probleme präsentiert.

>> von Hanne Kerstin Götze


:: Doppelverdiener leiden unter Zeitstress

Für alles zu wenig Zeit: Eltern, die beide berufstätig sind, leiden vor allem unter Zeitstress. Das ergab eine Umfrage unter 1000 Müttern und Vätern im Auftrag des AOK-Bundesverbandes, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Die DAK kam zu ähnlichen Ergebnissen.

>> AOK Studie

>> DAK-Report

>> Christoph Meinecke:  Werden unsere Kinder unglücklicher


:: Europa wird männlicher

Durch Migration und veränderte Lebenserwartungen sinkt der Frauenanteil. Eine Entwicklung, die ganz Europa betrifft. Ein Experte warnt vor wachsender Gewalt als Folge.

>> hier weiterlesen


:: KINDER: Opfer einer selbstbestimmten Gesellschaft?

Das Ursprüngliche des Kinderkriegens wird in den letzten Jahren überlagert durch gesellschaftliche Trends, Zwänge und Entwicklungen. Es sind  dies beispielsweise die gesellschaftspolitischen Diskurse über die Rollen des  „Vater-Seins“ und des „Mutter-Seins“, sowie der Familie und….. des Staates. Die wachsende  individuelle Selbstbestimmtheit und die daraus folgende Work-Life Debatte (Stichwort: Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie) schwächt natürlicherweise in ihren Auswirkungen den Fokus der Eltern auf ihre Kinder. Kinder werden zu wehrlosen und würdelosen Objekten.

>> mehr lesen


:: Familie leben ohne das Mantra "Vereinbarkeit"

Rollen leben – statt Rollentausch. Autor Eckhard Kuhla (Bündnispartner AGENS)  stellt die seit Jahren propagierte Regierungspolitik der Machbarkeit,  Kinder und Karriere unter einen Hut zu bringen, auf den Prüfstand.

>> mehr lesen

 

:: Auch Bayern gendert sich

Birgit Kelles vergleichende Analyse zu den Entwürfen der neuen Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayrischen Schulen

>> mehr lesen


:: Wiesbadener Entwurf von Dr. Jürgen Borchert

Kinder sind die wichtigste Zukunftsressource eines Landes. Ihre Begabung, Ausbildung, Leistungsfähigkeit und Zahl sind von entscheidender Bedeutung. Das gilt erst recht für das rohstoffarme Deutschland. Familien- und Bevölkerungspolitik müssten in der Hierarchie der Politiken deshalb einen Spitzenplatz einnehmen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall.

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>> hier weiterlesen


:: Das neue Mutterschutzgesetz führt zur Selbstausbeutung

Mit der Aufweichung des Mutterschutzes, die das Bundeskabinett am 4. Mai beschlossen hat, sollen Schwangere bis zur Geburt länger und danach früher erwerbstätig sein können. Auch neue Arbeitszeiten bis 22 Uhr und am Wochenende sind möglich, wenn die schwangere Frau sich dazu bereit erklärt. Der Tagesspiegel urteilt: »Das neue Mutterschutzgesetz ist eine Kapitulation des Staates vor den Erfordernissen des Marktes.

>>  Neuregelung des Mutterschutzes

>>  Dazu der Tagesspiegel


:: Rentensystem beutet seit Adenauers Zeiten Familien massiv aus!

Als pfiffen es nicht längst die Spatzen von den Dächern – nun hat die Ruhr-Universität Bochum im Auftrag der Bertelsmannstiftung eine Studie erarbeitet, die bestätigt, dass unser Rentensystem seit Adenauers Zeiten Familien massiv ausbeutet. Auch Lösungsmodelle im Sinne von Familiengerechtigkeit werden vorgestellt. Wer aber glaubt, die Bundesregierung sähe endlich Handlungsbedarf, der täuscht sich. Ein Generationenvertrag jedoch, der weder demografiefest noch familiengerecht ist, ist das Papier nicht wert, auf dem er geschrieben steht.

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>> mehr lesen bei n-tv

Auch Birgit Kelle schreibt über einen Generationenvertrag, der gar keiner ist:

>> mehr lesen

Ähnlich äußert sich im FOCUS – Magazin 12 /2016 Andreas Rödder, der ein Family-Mainstreaming fordert: 

>> mehr lesen


:: Mutterschaft ist kein Verdummungsfaktor!

Kinderkriegen setzt ungeahnte Kräfte im Gehirn frei, das hat die Verhaltensforschung eindrucksvoll belegt. In der Debatte um die bereuenden Mütter braucht es weder Trost noch die fatale Selbstentwertung der Frauen. Martina Lenzen-Schulte sichtet für einen Beitrag in der FAZ Studien, die zeigen, dass Mutterschaft nicht ein „Verdummungsfaktor“ für Frauen ist sondern im Gegenteil neue Potentiale freisetzt.

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>> Ergebnisse finden Sie hier


:: Rentenpolitik aus dem Tollhaus

Die aufgrund des 2004 eingeführten „Nachhaltigkeitsfaktors“ künftig sinkenden Renten sind wieder aktuelles Thema. Es wird die drohende Altersarmut, die vor allem weiblich sei, beklagt.

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>> Dazu Dr. Johannes Resch vom Verband Familienarbeit e.V. (Bündnismitglied)


:: Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik

Im öffentlichen Diskurs werden die Begriffe „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ gerne verwechselt. Beides, so die häufige Annahme, sei dasselbe. Vor diesem Irrtum wird oft auf das Grundgesetz verwiesen, welches angeblich die „Gleichstellung der Geschlechter“ festschreibe. Tatsächlich ist im Grundgesetz an keiner Stelle von sogenannter „Gleichstellung“ die Rede. Vielmehr fordert das Grundgesetz die Gleichberechtigung, nicht die Gleichstellung.

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>> von Prof. Dr. Günter Buchholz


:: Gleichstellungspolitik - Lug und Trug

In unermüdlichem Fleiß demaskiert Dr. Johannes Resch die staatlich verordnete GLEICHSTELLUNG als Ideologie, die genau das Gegenteil dessen bewirkt, wofür sie sich ausgibt, nämlich Bevormundung und Ungleichbehandlung statt Chancengleichheit und Gleichberechtigung.

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>> Erschienen auf der Seite des Deutschen Arbeitgeberverbandes


:: „Eltern werden ist nicht schwer, Eltern sein dagegen sehr.“

Das  Ergebnis der Studie „Eltern 2015 – wie geht es uns? Und unseren Kindern?“, die die Zeitschrift „Eltern“/„Eltern family“ veröffentlicht hat zeigt, dass die Befragten jedenfalls keine große Unterstützung in der Familienpolitik sehen . Auf die Frage „Trägt die derzeitige Familienpolitik Ihrer Ansicht nach dazu bei, Eltern den Familienalltag insgesamt zu erleichtern?“ antworteten 57 Prozent der Befragten mit „Nein“. Ganz oben auf der Wunschliste der befragten Eltern rangieren unterdessen „mehr finanzielle Unterstützung durch den Staat“ (41 Prozent), „mehr innere Ausgeglichenheit, Lockerheit und Gelassenheit“ (38 Prozent) und „flexiblere Zeiten und Orte für berufliche Tätigkeit“ (29 Prozent).

>> die Ergebnisse der Studie finden Sie hier


:: Kinder mit nur einem Elternteil sind häufiger psychisch krank

Eine britische Studie belegt, wie wichtig eine intakte Familie für die kindliche Entwicklung ist. Kinder, die bei nur einem Elternteil oder in einer Stieffamilie aufwachsen, haben demnach ein dreifach erhöhtes Risiko für psychische Störungen. Fast jedes fünfte Kind (19,5 Prozent) mit Stiefeltern galt als verhaltensauffällig.

>> mehr lesen


:: Skandalöser Gesetzentwurf: Niedersachsen drängt Familien aus Landesmedienanstalt

In seiner Pressemitteilung vom 5. Januar 2016 empört sich der Deutsche Familienverband und sein Präsident Dr. Klaus Zeh darüber, dass das neue Mediengesetz von Niedersachsen dem DFV die Mitsprache in der Landesmedienanstalt zugunsten von Lesben-und Schwulenverbänden entzogen hat.

Zitat: ”Laut Entwurf soll künftig die Zusammensetzung der Versammlung geändert werden, mehrere Verbände wie z.B. der Lesben- und Schwulenverband kommen neu hinzu. Obwohl die Zahl der Mitglieder erweitert wird, geht bei einer Zustimmung zu dem Gesetzentwurf der Sitz des DFV und damit die direkte Interessenvertretung der Familien ersatzlos verloren.”

>> hier weiterlesen


:: Interview mit einer Krippenerzieherin aus Mecklenburg-Vorpommern

Das heute bekannte pädagogische und entwicklungspsychologische Wissen kann nicht zur Anwendung kommen, weil  auch eine Kindereinrichtung  wie eine Firma funktioniert: Gewinne steigern und Ausgaben sparen. Das steht an oberster Stelle. Ich kann und will das nicht mehr

>> hier weiterlesen


:: Volkseigener Betrieb (VEB) - Verstaatlichung der Familie

Der Traum so mancher  Kommunist/In wird wahr: Familie, die kleinste Zelle der Gesellschaft wird zur kleinsten betrieblichen Einheit der Sozialpartner  Wirtschaft und Gewerkschaft. So vor kurzem verbrieft und versiegelt durch die Frauenministerin mit einer Allianz zwischen Wirtschaft und Gewerkschaft

>> ein Beitrag von AGENS e.V.


:: Shell-Studie 2015: Rückgang beim Kinderwunsch

Nur noch gut sechs von zehn Jugendlichen (63 Prozent) finden, dass eine eigene Familie fürs Lebensglück erforderlich sei. 2010 lag dieser Wert noch bei 76 Prozent. Vier von zehn Befragten (42 Prozent) stimmten der Aussage zu, dass man eigene Kinder für sein Lebensglück braucht - auch hier ein Rückgang gegenüber 2010.

>> mehr auf Schul-Spiegel online


:: Nach Elternkritik: Schleswig-Holstein zieht Schulmaterial zur Frühsexualisierung zurück

KIEL. Die Landesregierung von Schleswig-Holstein hat den Einsatz von Schulmaterial gestoppt, das Grundschüler mit Homo- und Transsexualität konfrontieren sollte. Dieses sei „nicht geeignet für die Schulen“, teilte das Landessozialministerium nach Angaben der Kieler Nachrichten mit.

>> hier weiterlesen


:: Die Kita hätten wir gerne gut und kostenfrei

Mit dem Kitaausbau hat die Politik bei den Eltern Ansprüche geschaffen. Kinderbetreuung sei zuerst Aufgabe des Staates, heißt es. Kann die Politik das leisten?

>> hier weiterlesen


:: Bund der Steuerzahler deckt auf

Kinder sind dem Fiskus im vergangenen Jahr 72 Euro zu wenig wert gewesen. Statt 4.440 Euro gewährte der Gesetzgeber Eltern nur einen Kinderfreibetrag in Höhe von 4.368 Euro. Das macht sich bei den Steuerbescheiden, die viele Eltern jetzt erhalten, bemerkbar. Denn diese Eltern zahlen wegen des zu niedrigen Kinderfreibetrags mehr Steuern als sie müssten. Je nach Steuersatz können über 30 Euro je Kind zusammenkommen, die den Familien nicht zur Verfügung stehen, obwohl das Existenzminimum von Kindern steuerlich freigestellt werden muss. Der Bund der Steuerzahler hält dies für verfassungswidrig und wird deshalb ein Klageverfahren unterstützen.

Kommentare (2)
M. Weinmann vom 24.10.2015 - 11:49
Sehr gut!!
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M. Weinmann vom 24.10.2015 - 11:49
Sehr gut!!
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:: (k)ein Land für Kinder

Seit einigen Wochen wissen wir dank der jüngsten Studie des Hamburger Weltwirtschaftsinstituts: Deutschland ist das Land mit der niedrigsten Geburtenrate der Welt. Das immer öfter anzutreffende Phänomen eines “Mutter-Burn-out” wird gerne damit begründet, dass es immer noch nicht genug Betreuungsmöglichkeiten für Kinder gibt.

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:: Staat, Medien und die bildungsfernen Schichten

Wie bildungsferne Schichten sich eine selbst erhaltende Macht- und Einkommensmaschine erschaffen haben.

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>> Ein Beitrag von Peter Schmidt, Präsident des DAV


:: Betreuungsgeld - jetzt erst recht!

Die „Herdprämie“ die „Fernhalteprämie“ die „Verdummungsprämie“ das „Schnapsgeld“ es soll weg, es steht vielem im Weg: der Emanzipation und der Befreiung der Frau auf dem Arbeitsmarkt. Nicht auszudenken, wie viel Arbeitskraft diesem Land entgeht, weil Frauen nicht an der Aldi-Kasse nach Selbstverwirklichung streben. Es steht angeblich auch der Integration im Weg, weil Kinder ja nur in staatlichen Einrichtungen Deutsch lernen können. In der Kita lernen sie es zwar auch nicht, aber was soll’s? Es steht angeblich auch dem Bildungsstandort Deutschland im Weg, denn schließlich sei es eine „bildungspolitische Katastrophe“ (Peer Steinbrück), dass Eltern ihre Kinder tatsächlich selbst großziehen und damit das tun, was Eltern weltweit in allen Kulturen tun.  Deutsche Eltern müssen irgendwie blöde sein, die ersten drei Jahre ihres Kindes alleine ohne fremde pädagogische Hilfe zu bewältigen. Das kann ja nicht gut gehen. Und dann steht es auch der „Lufthoheit über den Kinderbetten“ im Weg (Olaf Scholz), denn es ist ja klar: Sozialismus funktioniert nur, wenn der Staat die Erziehungskompetenz direkt über der Wiege übernimmt."

>> hier weiterlesen


:: Die Verstaatlichung der Familie Teil 3

von Günter Ederer Wirtschaftspublizist

Was haben kinderlose Frauen, gleichgeschlechtlich orientierte Mitbürger und katholische Geistliche gemeinsam? Sie alle haben (offiziell) keine Kinder, reden, schreiben und diskutieren aber intensiv darüber, was für Kinder gut ist. Und das können sie ausgiebig tun, weil sie ja viel Zeit haben. Eine Familie stört sie bei der Karriere jedenfalls nicht. Dass sie keine persönlichen Erfahrungen mit den Freuden und Leiden einer Vater-Mutter-Kinder-Familie haben, macht sie fast alle zu Befürwortern der staatlichen Fürsorge. Bei den Katholiken ist das etwas anders – die haben aber ein Problem mit Vätern und Müttern, die schon einmal gescheitert waren.

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:: Die Verstaatlichung der Familie Teil 2

von Günter Ederer Wirtschaftspublizist

Alle die zurzeit um mehr Frauenrechte, Gleichberechtigung, Quotenregelungen und Unterstützung der Familien bei der Kinderbetreuung kämpfen, würden weit von sich weisen, dass es ihnen nur um die Arbeitsplatzverwertbarkeit er Frauen geht – um eine Arbeitskraftreserve im eigenen Land, die den Geburtenknick ausgleichen soll. Dabei ist eine erstaunliche Verrenkung der Wirtschaftsverbände und den ihnen nahe stehenden Wissenschaftlichen Instituten zu beobachten. Während sie sonst – mit Recht – gegen zu viel Staatseinfluss, zu viel Einmischung der Bürokratie in die Gesellschaft eintreten, fordern sie, wenn es um die Familienpolitik geht, noch mehr Staat, noch mehr staatliche Eingriffe und noch mehr Milliarden, so als ob die nutzlosen 200 Milliarden Euro „Familienförderung“ nicht...

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:: Die Verstaatlichung der Familie  Teil 1 

von Günter Ederer Wirtschaftspublizist

 

Der Arbeitstag beginnt morgens um 6 Uhr. Es ist Winter. Die Räume sind alle noch kalt.
Anna ist Mitte 40. Ihre Hände rau. Aus der Holzkiste holt sie harzreiche Spansplitter, drei Holzscheite und zündet alles zusammen im Herd an. Als die Flammen stabil lodern legt sie zwei Brikett nach und stellt einen großen Topf mit Wasser auf die Herdplatte. Eine halbe Stunde später steht ihr Mann Alois auf. Er wäscht sich über dem Spülbecken mit dem kalten Wasser aus dem Hahn und zieht seinen Blaumann an, den Arbeitsanzug für die Werkstatt. Es gibt Milchkaffee und herzhaftes Mischbrot mit einfachem Belag: Leber- oder Blutwurst, Scheibenkäse und seit einem Jahr sogar wieder Margarine. Butter ist für Sonntags vorgesehen.

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:: Wie die Protagonisten einer Kinder-Frühsexualisierung Gegenpositionen ins Aus zu setzen suchen!

Wer nicht so links denkt wie wir, ist rechts!

>> Gastbeitag von Dr. Albert Wunsch


: ZDF-Schocker "Aufstand der Jungen"

Bereits 2009 zeigte das ZDF-Dokudrama "2030 - Aufstand der Jungen" und entwarf ein düsteres Zukunftspanorama - mit steilen demografischen Thesen. Die Versicherungssysteme sind zusammengebrochen, Bildung gibt es nur für Reiche, wer jung ist, geht in den Untergrund.

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>> dazu der Spiegel


:: M-Faktor - "2030 Aufstand der Alten"

Die im Januar 2007 gesendete ZDF-Doku-Fiction über die demografische Entwicklung zeigt auf, wie eine kostenorientierte "Wertegesellschaft"  das "Altenproblem" in Deutschland lösen könnte. Parallelen mit der aktuellen Sterbehilfedebatte sind dabei rein zufällig.

Kommentare (1)
Bärbel Fischer vom 01.07.2015 - 10:18
Mit Entsetzen habe ich mir den Film “Aufstand der Alten” angesehen. So oder so ähnlich könnte es tatsächlich kommen.
Wetten, dass sich unsere Politprominenz den Film nicht anschaut?

Ich würde aber gerne mal einen Film sehen, der zeigt, wie sich solche Zustände hätten vermeiden lassen. Es müsste gezeigt werden, wie alle Vorstöße in Richtung Familiengerechtigkeit aus wahltaktischen und machtpolitischen Erwägungen verpufften. Es müsste gezeigt werden, wie ein Bundesministerium für Familien alles unternahm, um Familien arbeitsmarktkompatibel zu machen. Es müsste gezeigt werden, wie Ehe und Familie zu einem gesellschaftlichen Nullwert zugrunde gerichtet wurde. Natürlich müsste zu sehen sein, mit welcher Gleichgültigkeit ein Großteil der Bevölkerung die sozialen Folgen seiner Entscheidung gegen Nachwuchs den Kindern ihrer Nachbarn aufhalsten. Es müsste aber auch gezeigt werden, wie man effektiv für Nachwuchs hätte sorgen können, indem man die Paare, die noch bereit sind, Kinder aufzuziehen den Nichtfamilien endlich finanziell gleich, wenn nicht gar besser gestellt hätte.

Längst schon müssten unsere Politiker, voran paradoxerweise die MUTTI der Nation die Konsequenzen ziehen und zurücktreten, weil sie trotz besseren Wissens auf ganzer Linie versagt haben. Denn seit Jahrzehnten mahnen Familienverbände lautstark und warnen vor der folgenschweren “Unterjüngung”, die eine Altersgrundrente von 560 € im Jahr 2030 unausweichlich machen wird.
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>> Video download


:: Immer mehr Kinder ohne Mitgefühl

Geht Kinder zunehmend das Mitgefühl verloren? Das befürchten Wissenschaftler. Mit einem ungewöhnlichen Projekt in Kindergartengruppen und Schulklassen soll das Einfühlungsvermögen gestärkt und Neigung zur Aggression bei Kindern abgebaut werden. “Babywatching” nennt sich die Methode.

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>> hier weiterlesen

>> FAZ v. 21.5.2015

>> ZEIT v. 25.1.2014


:: Viele Kinder braucht das Land

Der ZDF-Moderator Peter Hahne hatte am 3. Mai  den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haselhoff und die Präsidentin des Verbandes Alleinerziehender Solweig Schuster zu Gast, um über die Notwendigkeit eines Systemwechsels im kindervergessenen deutschen Sozialsystem zu debattieren.Sehen Sie sich das Video an unter:

Kommentare (3)
Manuel vom 22.06.2015 - 18:36
Wie hoch ist denn die aktuelle Geburtenrate?
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Michael N vom 22.06.2015 - 21:34
Sorry Leute, wir brauchen nicht mehr Kinder im Land! Wir sind eine Welt und da gibt es genug Kinder. In dieser Welt verhungern immer noch Kinder milionenfach. Im Mittelmeer ersaufen täglich Kinder auf er Flucht vor Armut. Versuchen wir doch einfach mal die Sache global zu sehen.
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Theresia vom 23.06.2015 - 07:32
Ohne Kinder gibt es keine Zukunft
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>> Video


:: Hart aber fair zum Kitastreik - Passen Job und Familie zusammen?

Der Kitastreik ist für Millionen Eltern Stress pur: Familie und Job prallen jetzt brutal aufeinander. Oder ist das ohnehin der Alltag in modernen Familien? Bleibt die Vereinbarkeit von Kindern und Karriere am Ende nur ein Wunschtraum?
Studiogäste: Manuela Schwesig, Zita van Dijk, Dr. Maria Steuer, Heinrich Wefing.
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:: Bruno Jonas reaktionär?  Klare Worte!

Der Kabarettist Bruno Jonas nimmt auf die Schippe, was die Politik uns  zu bejubeln vorschreibt: Kinderkrippen und  das Haus Europa! Ein glänzendes Plädoyer für “reaktionäre” Gesinnung!

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>> hier geht's zum blog


:: Aufruf Focus Nr. 20/2015

Die Ausgabe des “Focus” (im Handel seit  9.5.) nimmt den aktuellen Kita-Streik zum Anlass, sich in der Titelgeschichte ( siehe Anlage ) mit der Benachteiligung der Eltern auch unabhängig vom Kita-Streik zu beschäftigen. Bemerkenswert ist, dass dabei auch eine Honorierung der elterlichen Kinderbetreuung diskutiert wird, die den Eltern mehr Wahlfreiheit geben würde, statt nur auf Kinderkrippen angewiesen zu sein.

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>> Video zu diesem Beitrag


:: LBS-Kinderbarometer 2014/2015

Das LBS-Kinderbarometer folgt Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention und berücksichtigt gezielt den Kinderwillen, um diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die an gewöhnlichen Partizipationsmöglichkeiten nicht teilnehmen können. Damit liegt der Fokus der Untersuchung auf dem aktuellen Wohlbefinden der Kinder und nicht auf dem zukünftigen Wohlbefinden als Erwachsene.

>> Mobile Kommunikation im Kinderzimmer auf dem Vormarsch

>> Schule ist für Kinder der Stressfaktor Nr. 1

>> Kinder kritisieren: es gibt zu wenige attraktive Spielplätze

>> Spielen ja, lernen nein - was Kinder von schulischen Nachmittagsangeboten halten

 

:: Warum das Gerede von der Vereinbarkeit Lüge ist

Auf zeitgemäße Väter lauert eine erbarmungslose To-do-Liste: Sei nicht nur am Wochenende für dein Kind da! Sei immer fair zu deiner Partnerin! Lass deinen Chef nicht hängen, wenn er um zehn Uhr abends oder am Sonntagnachmittag etwas will! Rechne der Mutter deiner Kinder nie kleinlich vor, dass du das letzte Mal beim Kinderarzt warst und auch mal wieder einen freien Abend bräuchtest! Zeige, dass dich deine Arbeit interessiert! Lass dein verdammtes Handy stecken, wenn du mit deinem Sohn Sandburgen baust! Beschwer dich nicht! 

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>> ein Artikel von Marc Brost und Heinrich Wefing zu Papa, Kind und Karriere vom 27.3.2015


:: Frühsexualisierung an Schulen - ein Trojaner vorbei an Eltern Infoabend 21.02.2015

Elternrechte     ….stehen noch immer auf dem Papier. Da steht in den jeweiligen Schulgesetzen, dass die Schule/Lehrer verpflichtet sind, die Eltern vor einem Sexualkunde-Unterricht zu informieren. Die Art und Weise der Information sieht von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich aus. Die Realität sieht aber gleich aus: Was wirklich im Unterricht passiert ist durch die Eltern kaum überprüfbar. Neben dieser „offiziellen“ Sexualkunde durch den Lehrer unterrichten überdies staatlich finanzierte Minderheiten seit einiger Zeit die Schüler in Grundschulen mit externen Kräften über ihre homosexuellen Lebensweisen - meistens ohne die Präsenz des Lehrers. „ Kinder sollen ihre Lieblingsstellung zeigen, Puffs planen, Massagen üben….“

>> Veranstaltungshinweis/Einladung

>> weitere Infos


:: Tacheles mit Dr. Jürgen Borchert

“Familien werden systematisch benachteiligt” – so das Resümee des pensionierten, aber weiterhin aktiven hessischen Sozialrichters Dr. Jürgen Borchert im gestrigen Interview des Deutschlandradios.

>> hier nachhören und nachlesen


:: Wir jammern nicht - wir klagen

Bis heute zahlen 14 Millionen Eltern mit minderjährigen Kindern doppelt in die Sozialversicherungen ein. Der Gesetzgeber wurde verpflichtet auch die Kranken- und Rentenversicherung auf die Frage der Familiengerechtigkeit hin zu prüfen. Eine wirkliche Prüfung fand nie statt. Die Kampagne „Wir jammern nicht – wir klagen!“ mobilisiert Familien, sich gegen zu viel erhobene Beiträge zu wehren. Eltern sind aufgefordert, bei ihrer Krankenkasse Widerspruch gegen die Beitragshöhe in der Gesetzlichen Pflege-, Renten- und Krankenversicherung einzulegen. Der Familienbund der Katholiken und der Deutsche Familienverband unterstützen die Aktion mit juristisch geprüften Muster-Einsprüchen und Muster-Klagen. Derzeit stehen drei Musterklagen vor dem Bundessozialgericht.

>> horizontaler Einkommensvergleich 2015

Mehr Informationen finden Sie unter www.elternklagen.de


:: Seelische Belastungen in der Kindheit können lebenslange Erkrankungen bewirken

Seelisch belastende Erlebnisse im Kindes- und Jugendalter können erhebliche Folgen auf die Gesundheit noch im Erwachsenenalter haben. Das Team um Dr. Cristina Barboza Solis untersuchte am Institut national de la santé et de la recherche médicale (INSERM) den Zusammenhang zwischen negativen Kindheitserfahrungen (adverse childhood experiences, ACE) und der sogenannten allostatischen Last (AL).

>> hier weiterlesen


:: Neues aus Österreich

Anlässlich der Gemeinderatswahlen am 1. März haben der Familienverband und des Österreichische Familiennetzwerk eine große Umfrage unter den Kärntner Gemeindeparteiobleuten zum Thema Kinderbetreuung gestartet: Sie fordern zum Wohle des Kindes und auf Basis des Gleichheitsprinzips echte Wahlfreiheit für Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder. Dies beinhaltet die Anerkennung und finanzielle Gleichstellung für die Betreuung innerhalb und außerhalb der Familie. 

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>> Was Eltern wirklich wollen und Kinder brauchen

>> Bericht Kärntner Kronenzeitung 24.01.2015


:: Neuer Aufklärungsplan für Grundschulen sorgt für Irritationen

Die Landesregierung Schleswig Holstein will schon bei Grundschülern Vorbehalte gegen Lesben, Schwule und Transsexuelle abbauen. Das Unterrichtsmaterial ist allerdings umstritten. Ein erster "Methodenschatz" wurde verworfen, weil er eine Familie aus Frau und Mann fast als Ausnahme darstellte. Erwogen wird auch ein "Methodenschatz" in der Kita. Das kann nicht gutgehen. 

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>> hier weiterlesen


:: Kinder, Küche, Karriere  - Überfordern sich die Frauen

Einige Frauen kommen neuerdings zu dem Urteil, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eigentlich eine Lüge ist. Es sind dabei nicht nur konservative Frauen, sondern auch  emanzipierte Frauen, die früher versucht haben, ihren Beruf und die Familie zu vereinbaren,  aber an diesem Modell gescheitert sind.  Manche meinen heute, sie hätten ihre Kinder „wegorganisiert“. 

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>>Sonntag, 18. Januar 2015, 10:15 Uhr, ZDF.  Hier der Link zu einem Vorschau-Trailer


:: Kindererziehung in der DDR - Ist das ein Vorbild?

Man hat heute das Gefühl, wir bauen den alten SED-Staat neu auf: 80 Prozent aller Kinder unter 3 Jahren sind heute schon in den neuen Bundesländern in der Krippe, in Großstädten existieren die ersten 24-Stunden-Krippen, wo Kinder auch über Nacht bleiben, fehlt nur noch die alte DDR-Wochenkrippe und Margot Honnecker könnte echt stolz auf uns sein. Gast der Radioshow Hanne Götze: Die Autorin des Buches "Kinder brauchen Mütter", stammt aus der ehemaligen DDR, und bennent deutlich die Risiken dieses Systems. Dazu zahlreiche Menschen, die selbst in DDR-Krippen waren. 

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>> Radioshow von Birgit Kelle bei dem Internet-Radio King FM



:: Arbeitsministerin Andrea Nahles rückt vom Ideal von zwei in Vollzeit berufstätigen Eltern ab

"Viele Mütter und Väter merken einfach, dass die moderne Arbeitswelt die Belange der Familien viel zu wenig berücksichtigt", sagte Andrea Nahles. "Man bekommt doch kein Kind, nur um dann damit beschäftigt zu sein, es irgendwie wegzuorganisieren, weil man arbeiten gehen muss." 

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>> hier weiterlesen Zeit vom 07.1.2015


 

:: QUO VADIS DEUTSCHLAND?

Wir haben eine hohe Scheidungsrate, dafür aber die Homo-Ehe. Wir engagieren uns für Behinderte, aber töten behinderte Föten. Wir sind gegen Tierversuche, aber haben die größte Kosmetikindustrie. Wir knuddeln unser Haustier, aber bringen unsere Kinder in die Krippe. Wir füttern Vögel und kaufen Hühnchenbrust beim Discounter. Wir sind für Umweltschutz, aber fahren mit unserem SUV zum Einkaufen. Wir reden von Menschenwürde und gucken RTL. Wir posten R.I.P. auf Facebook, wenn ein Udo Jürgens oder Joe Cocker stirbt, aber bringen unseren Opa ins Heim. Unser Gebet in einer Kirche ist länger her als der Besuch bei YouPorn. Wir verteilen Kondome in der sechsten Klasse und hoffen, dass unsere Kinder mal die große Liebe finden. 

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>> ein lesenswerten Beitrag des Jugendforschers Martin Voigt



:: SEX ist die neue Algebra

Nicht, die Leistungen der Schüler zu verbessern, scheint die dringlichste Aufgabe in rot-grün regierten Bundesländern zu sein, sondern ihnen das bislang sträflich vorenthaltene “Bildungsgut” Sexuelle Vielfalt zu vermitteln. 

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>> Alexander Kissler kontert im CICERO



:: Aus den ARBEITGEBERVERBANDSNACHRICHTEN !!!!!!!

Man lese und staune – der Deutsche Arbeitgeberverband veröffentlichte folgende lesenswerte Beiträge zu Ehe und Familie sowie Beruf und Familie. 

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>> einen Beitrag von Dr. Heiner Emrich, Vorsitzender des CV zu Beruf und Familie

>> einen Beitrag des ehemaligen MdB Norbert Geis zum Schutz von Ehe und Familie

>> einen Beitrag von Dr. Johannes Resch, stv. Vorsitzender Familienarbeit

 

:: Hamsterrad für Eltern und Kinder

>> Kinderarzt Herbert Renz-Polster warnt vor der “pädagogischen Mästung” von Kindern. Eltern ruft er auf, ihr Recht auf Erziehung zurückzufordern. Von Carina Kerschbaumer


:: Sag mir wo die Babies sind, wo sind sie geblieben...

Vielleicht dringt die Botschaft musikalisch leichter ins Bewusstsein der deutschen Bevölkerung, als über das geschriebene Wort. 

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>>hier geht's zu youtube



:: Umstrittene Sexualerziehung - Angst vor „Pornografisierung“ der Schule

Der Bildungsplan der Landesregierung von Baden-Württemberg treibt viele Eltern auf die Barrikaden, obwohl es nicht einmal einen Entwurf gibt. Empört sind viele über den Passus zur Sexualerziehung, der die „Vielfalt“ und die Gleichwertigkeit sexueller Orientierungen in den Vordergrund stellt. 

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>> hier weiterlesen FAZ 11.11.2014

>> Kommentar "das gute Recht der Eltern" von Heike Schmoll FAZ 11.11.2014



:: "Kinderreichtum macht arm!"

Immer weniger Familien in Deutschland haben drei oder mehr Kinder. Das geht aus einer Studie hervor, die das Bundesfamilienministerium in Auftrag gegeben hat. Sie trägt den Titel „Mehrkindfamilien in Deutschland“ und ist auf der Internetseite des Ministeriums zu finden.

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>> Heidelberger Familienbüro gibt Statement zur Studie des Bundesfamilienministeriums ab

>> Die 1-Kind-Politik Deutschlands - Focus 36/2014



:: Familienbund kritisiert Schwesig

Unter dem Titel “Neuer Bildungskonsens: Frühkindliche Bildung stark machen” http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=210806.html erklärt Frau Schwesig: ”Bildung beginnt in der Kita und stellt die Weichen für die weitere Entwicklung. Deshalb brauchen wir gute Kinderbetreuung, sie ist eine Investition in die Zukunft für mehr Chancengleichheit von Kindern,”

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>> hier weiterlesen



:: Rot-Grüne Regierung in Niedersachsen plant ebenfalls Lehrpläne zur sexuellen Vielfalt

Beraten wurde sie dabei maßgeblich von der Schwul-Lesbischen Aufklärungsinitiative SchLAu (http://www.schlau-nds.de/

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>> Beschliessungsantrag zur sexuellen Vielfalt



:: Mehrheit der Bürger hält deutsches Rentenrecht für ungerecht

Eine aktuelle Umfrage (Juli 2014) des Meinungsforschungsinstituts YouGov (Köln) im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) ergab: 53 % der Bürger/innen beurteilen das deutsche Rentensystem als ungerecht, weil Eltern benachteiligt werden, obwohl sie durch ihren „generativen Beitrag“ erst die Voraussetzung für das Umlagesystem schaffen. Sie werden durch die Kosten für Versorgung und Erziehung der Kinder einerseits und Rentenbeiträge andererseits doppelt belastet und erhalten trotzdem in der Regel sogar niedrigere Renten als Kinderlose. Nur 24 % sehen diese Gerechtigkeitslücke nicht. Befragt wurden 1022 repräsentativ ermittelte Erwerbspersonen im Alter von 18 bis 65 Jahren.

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>> Pressemeldung Verband Familienarbeit



:: Das Märchen vom Segen der Ganztagsbetreuung – Wie Politik und Wirtschaft die Familie zerstören.

Am 27. Oktober ist das Buch des Münchener Journalisten und Familienvaters Rainer Stadler,  VATER – MUTTER – STAAT erschienen.

"Irgendwas läuft hier falsch. Eltern, die in ihrer Jugend noch »We don’t need no education« riefen oder begeistert Pippi Langstrumpf liesen, überlassen die Verantwortung für ihre Kinder ganz selbstverständlich fremden Menschen. Auf der Suche nach Gründen für den Sinneswandel, stößt er eine längst überfällige Diskussion an und stellt fest: Wer sich gegen die verordnete Ganztagsbetreuung stellt, ist auch gegen Emanzipation und Förderung, jeder leise Zweifel wird damit im Keim erstickt."

>> hier reinschnuppern


:: Social Freezing ist das Eingeständnis von Unternehmen, am Versuch der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gescheitert zu sein.

 

>> Pressemeldung Deutscher Familienverband



:: Gender statt Geschichte - Berlin schafft Geschichtsunterricht ab

Schüler offenbaren zunehmend Schwächen im Wissen über historische Daten. Trotzdem schafft Berlin den Geschichtsunterricht in den Klassen 5 und 6 ab. Dafür kommt ein Fach Gesellschaftswissenschaften.

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>> hier weiterlesen



:: Verrat an der Familie

Der Staat drängt Mütter in den Job - und Kinder damit in die Krippe. Doch nicht alle Eltern wollen das so einfach hinnehmen und leisten Widerstand.

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>>  hier weiterlesen im Focus online



:: Generationenvertrag - Fehlanzeige

Ernüchterndes Ergebnis einer bislang unveröffentlichten Studie der Bundesregierung: Deutsche Studenten wollen vor allem eines: "Sich schöne Dinge leisten können".Walter Grünzweig, Professor für amerikanische Literatur und Kultur an der Technischen Universität Dortmund und Träger des Ars-Legendi-Preises für exzellente Lehre, macht für die Entwicklungen auch die Politik verantwortlich: "Wir erziehen eine unpolitische, antiintellektuelle Generation".

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>> hier weiterlesen


:: Aufklärung oder Anleitung zum Sex

In der Übung  "Galaktischer Sex" des Praxisbuches sollen die Schüler alle ihnen bekannten Bezeichnungen für sexuelle Praktiken nennen. Für "scheinbar Ekliges, Perverses und Verbotenes" gibt es eine Extraermutigung. Per Gesetz verbotene Praktiken (Sex mit Tieren, Sex mit Kindern unter 14 Jahren und Sex ohne Einwilligung der anderen Person)  soll der Pädagoge nennen und "zu einer kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema anregen."

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>> FAZ vom 23. Oktober 2014 (PDF-Datei)



:: Beschwerde beim Gericht in Straßburg

Der Verband Familienarbeit e.V. sieht Mehrkindfamilien durch das Elterngeldgesetz benachteiligt.

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>> hier weiterlesen



:: Wer Jungen systematisch ruhig stellt, sät Verstörtheit und Aggression!

Unter der Überschrift „Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp ? Seelische Gesundheit bei Männern und Jungen“ fand vom 19. – 20. September der Männerkongress 2014 in der Universität Düsseldorf statt.

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:: Mogelpackung »Familienarbeitszeit« 

Die geplante Elterngeld-PLUS-Reform dieses Gesetzes durch Manuela Schwesig verspricht „mehr Zeit für Familie und Beruf“, indem sie beide Eltern im ersten wie im zweiten Jahr je 32 Stunden beschäftigt wissen will. Dabei soll der Erhalt des EG auf zwei Jahre, aber in halber Höhe erweitert werden. Die das reguläre Elterngeld ergänzende Regelung soll ab Juli 2015 gelten und etwa 100 Millionen Euro zusätzlich kosten. Den Nutzen hätte vor allem die Wirtschaft. Der kühl rechnende DIHK-Chef hat schnell erkannt, dass bei Schwesigs Vorschlag Eltern unterm Strich sogar mehr arbeiten würden – und noch weniger Zeit für ihre Kinder hätten.

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>> das falsche Versprechen

>> Elterninitiative Forum Familiengerechtigkeit



:: Stresshormon verringert Knochenstabilität bei Kindern

Eine aktuelle Studie der Universität Bonn zeigt: Schon eine geringe Überproduktion des Stresshormons Cortisol kann die Knochenstabilität von Kindern signifikant beeinträchtigen. Empfohlen wird "mehr Obst zu essen". Diesen Rückschluss findet Dr.med Dorothea Böhm vom Familiennetzwerk ein wenig seltsam.

>> Stellungnahme Dorothea Böhm


:: Erfolgsfaktor Familie

Das Bundesministerium für Familie hat unter allen 18- bis 34-jährigen eine Umfrage zu dem Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestartet. Auch wenn die Aussagekraft solcher Umfrageergebnisse zweifelhaft ist und deshalb auch die daraus zu ziehenden Konsequenzen, lohnt es sich vielleicht, sich daran zu beteiligen.

>> hier geht's zur Umfrage


:: Zahl der Woche - 38 Stundenwoche für Wickelkinder

"Vereinbarte Betreu­ungszeit in Kitas für unter 3-Jährige: durchschnittlich 38 Wochen­stunden."   Die längste durchschnittliche Betreuungszeit vereinbarten die Eltern im Saarland mit über 45 Wochenstunden, die kürzeste in Bayern mit 31,5 Wochenstunden meldet das Statistische Bundesamt.

>> weitere Infos


:: Antwort einer Abgeordneten des Thüringer Landtages auf die Einladung zum Marsch für das Leben am 20. Sept. 2014 in Berlin.

„Ihren antifeministischen, antiemanzipatorischen und konservativen Dreck können Sie gerne behalten! Wir verbitten uns für die Zukunft weitere Mails Ihres Verbandes und hoffen inständig, dass Ihnen das Bündnis gegen den Marsch für das Leben am 20. September ordentlich in die Suppe spuckt.“

>> hier weiterlesen


:: Wenn Missachtung und Ohnmacht zu Gewalt führen

Ein Interview mit dem Erziehungswissenschaftler und Psychologen Dr. Albert Wunsch aufgrund der aktuellen Gewalttat am Alexanderplatz in Berlin.

>> hier weiterlesen


:: Im Zweifel gegen die Eltern

Manuela Schwesig will ein Recht der Kinder gegen das Erziehungsrecht der Eltern konstruieren.Schwesig geht es bei ihrem Vorschlag vor allem um Kinder, die von ihren leiblichen Eltern getrennt wurden. Sie will es den Behörden einfacher machen, sie dauerhaft von ihnen zu entfremden. In einem Arbeitspapier aus Schwesigs Ministerium heißt es dazu: »Wirkt eine Rückkehr in die Herkunftsfamilie nicht mehr als Heimkehr, sondern als Trennung einer nunmehr zu den Pflegeeltern hergestellten Eltern-Kind-Bindung, dann müssen wir diese Bindung schützen. «Ein Generalverdacht par excellence!

>> ein Beitrag von Birgit Kelle


:: Familienministerin Schwesig sieht "handfeste Nachteile" wenn Eltern ihre Kinder selbst betreuen wollen

So etwas wie eine enge, vertrauensvolle, stärkende Mutter-Kind (oder auch: Vater-Kind)-Beziehung kommt in Manuela Schwesigs Weltbild offensichtlich nicht vor. 

>> hier weiterlesen


:: Die eigene Krippenerfahrung lässt Mütter umdenken

Mit Blick auf die neu aufgeflammte Debatte um Betreuungsgeld und fehlendes Kita-Personal, hat unser Bündnispartner aus dem Nordosten Mecklenburgs MÜTTER-FÜR-MÜTTER  folgende Beobachtung  gemacht.

>> hier weiterlesen


:: Viel Betreuung - viele Bildungsverlierer

Die Bundesländer mit dem größten Ganztags- und Krippenangebot haben in Deutschland die meisten Schulabbrecher. Bei einem erheblichen Mehr an außerfamiliären Bildungsangeboten sind die Raten der Schulversager im Osten fast doppelt so hoch wie im Westen (Ost: 9,0%; West: 5,2%). 

>> hier weiterlesen

>> Bildungsverlierer Schweden


:: Kinder brauchen keine Verschiebebahnhöfe

Nach Ansicht der Bertelsmann Stiftung fehlen an Deutschlands Schulen  2,8 Millionen Ganztagsplätze. Sie spricht sich für einen Rechtsanspruch aus und fordert gemeinsame Anstrengung von Bund und Ländern. Dass der vollständige Ganztagesbetrieb von Kitas und Schulen weder in Frankreich noch in Schweden besonders erfolgreich ist, scheint die Bertelsmann Stiftung wenig zu interessieren, ebenso wie die Tatsache, dass die Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg mit ihren Halbtagsschulen bundesweit am erfolgreichsten in der PISA-Studie abschnitten.

>> Gastbeitrag von A. Wunsch, Erziehungswissenschaftler


:: Elterngeld hat unerwünschte Nebenwirkungen

Eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI)stellt fest: Das Elterngeld beeinflusst Familien stärker als gedacht. Mütter kehren wie erhofft schneller in den Beruf zurück. Aber ihre Neigung zum Heiraten sinkt – und sie verzichten auf mehr Kinder.

>> hier weiterlesen - Welt

>> das Märchen vom familienfreundlichen Unternehmen


:: Unermesslicher Schaden

Am 16. Juni 2014 sendete 3sat folgenden Beitrag, der die wesentlichen Argumente gegen eine frühe Fremdbetreuung unserer Kinder knapp zusammenfasst:

>> hier gehts zur 3sat-Mediathek


:: Deutschland riskiert die Bevölkerungskatastrophe

Es erstaunt, dass die WIRTSCHAFTSWOCHE sich traut, die Lügen zur demographischen Katastrophe aufzudecken. Andere Länder stemmen sich mit aller Kraft gegen den demografischen Niedergang. Doch Deutschland bleibt blind auf Katastrophenkurs. Vermutlich beendet erst der Zusammenbruch des Renten- und Krankenkassensystems den Gebärstreik der Deutschen.

>> hier weiterlesen

>> der grosse Demografie-Bluff


:: Mütter sollen die Arbeitsleistung der Ungeborenen ersetzen

In trauter Einigkeit vertreten der DIHK-Chef Schweitzer und Familienministerin Manuela Schwesig die Ansicht, dass unser Sozialprodukt nur dann Bestand hat, wenn Mütter die Arbeitskraft ungeborener deutscher Kinder ersetzen und fordern deshalb gemeinsam längere Arbeitszeiten für Eltern. Ausdruck einer fatalen Missachtung der Interessen von Familien.  

>> Ein Beitrag von Ferdinand Knauß, Wirtschaftswoche


:: So beutet unsere Gesellschaft die Mütter aus

Frauen sollen heute Karriere machen, eine perfekte Mutter sein und eine attraktive Partnerin in einer gleichberechtigen Beziehung bleiben. Doch so sehr sie diese Ziele anstreben mögen - im Alltag sind sie oft nur schwer zu verwirklichen. Vor allem für Mütter hat diese permanente Überforderung gesundheitliche Folgen.

>>  hier weiterlesen Focus online


:: Deutschland wird immer mehr zu einer vaterlosen Gesellschaft

"Nur wenn der Vater präsent, erreichbar, emotional spürbar und erlebbar für das Kind ist, kann der Junge sich mit ihm identifizieren, seine männliche Identität entwickeln und zum Vater und Mann heranreifen."

>> hier weiterlesen Advent Verlag


:: „Die Idee, dass Frauen, die kleine Kinder haben, erwerbstätig und sogar Vollzeit tätig sind, wird von einer Mehrheit der Österreicher abgelehnt.“

Zwar kehren tatsächlich mehr Frauen nach der Karenz auf den Arbeitsmarkt zurück als noch vor 20 Jahren. Doch von Gleichberechtigung ist keine Rede. Wie aktuelle Untersuchungen des Instituts für Soziologie an der Universität Wien zeigen, ist selbst in Wien der Anteil der Haushalte mit „klassischem Familienmodell“ - der Mann arbeitet Vollzeit, die Frau geringfügig oder Teilzeit - zwischen 1995 und 2013 von elf auf 25 Prozent gestiegen.

>> hier weiterlesen

 

:: Statistisches Bundesamt - Paare mit drei Kindern geben inzwischen 42,3 Prozent ihres Monatseinkommens für den Nachwuchs aus

Eine neue Studie zeigt: Eltern in Deutschland greifen für ihren Nachwuchs immer tiefer in die Tasche. Besonders teuer sind Einzelkinder - und die Kinder reicher Eltern.

>> hier weiterlesen FAZ


:: Vom Generationenvertrag zum Generationenbetrug

Mag politisch und medial auch noch so viel geschwafelt werden über Generationenvertrag und Rentengerechtigkeit, der Arzt und Familienexperte Dr. Johannes Resch kommt bei seiner Arbeit zu dem Schluss: Unser Sozialsystem betrügt sowohl die Generation der Eltern als auch die der Jugend in verbrecherischem Ausmaß, so dass ein Kollaps in allernächster Zukunft vorprogrammiert ist.

>> hier weiterlesen


:: In der Grande Nation verblöden die Schüler

Dieser Beitrag von Karlheinz Weissmann auf www.jungefreiheit.de mit Blick auf die Bildungssysteme von Frankreich lässt ahnen, welche fatalen Folgen die links-orientierte, Kultur zerstörende Ideologie in kürzester Zeit auch für Deutschland haben wird. Viele Ansätze zeichnen sich schon heute ab.

>> hier weiterlesen Junge Freiheit

>> Deutschland will die Hausaufgaben abschaffen

>> Einige Schulen verzichten bereits auf Hausaufgaben der Gerechtigkeit wegen

>> Bildungsbericht schlägt Alarm - Mehr Kinder in der Kita und auf dem Gymnasium, aber nach wie vor viele Schulabbrecher und große Probleme mit der Inklusion

>> schwedische Professoren klagen über ihre dummen Studenten


:: Die Rente ist sicher - zu niedrig!

FRONTAL 21 beschäftigte sich am 10. Juni mit der (Fehl-)Konstruktion des deutschen Sozialgesetzes und den Auswirkungen auf die gesetzliche Rente. Informativ und realistisch!

> Zum Nachhören und -sehen:


:: Kinder brauchen Herausforderungen um zu wachsen

Kinder nicht nur  "schonen", sondern sie so zu stärken, dass sie die Krisen im Leben gut meistern können!

> Ein Gastbeitrag von A. Wunsch, Erziehungswissenschaftler


:: Wie der Staat wirklich Milliarden einsparen könnte

Regelmäßig äußert sich der Bund der Steuerzahler zu Sparpotentialen bei den öffentlichen Haushalten bzw. unsinnig ausgegebenen Steuergeldern. Bei etlichen der dort zusammen getragenen Negativ-Beispiele fragt sich der normale Bürger, wieso die Verantwortlichen so unverantwortlich mit dem Geld von Bürgerinnen und Bürger umgehen.

>> hier weiterlesen


:: Familien als Mainstream-Produkte?

Der *15. Mai als internationaler Tag der Familie* - er wurde 1993 durch eine Resolution der UN-Generalversammlung geschaffen – ist ein idealer Anlass zu überprüfen, durch welche Maßnahmen  'die Familie als grundlegende Einheit der Gesellschaft' gefördert oder gefährdet wird. Politik zwischen einer Verstärkung von beobachtbarem Allerlei und gezielter Indoktrination!

>> Gastbeitrag von Dr. Albert Wunsch


:: Petition gegen den Gender-Wahnsinn an Schulen und Hochschulen

Satire-Gipfel in der ARD? April-Scherz? – Nein: Es ist wieder mal Berlin, die Hauptstadt der Unisex-Toiletten, die uns in der Gender-Debatte erheitert und man müsste sich schütteln vor Lachen, wenn es nicht so todernst wäre: Die „AG Feministisch Sprachhandeln“ an der ehrwürdigen Humboldt Universität hat sich mit unseren Steuergelder nun auch damit beschäftigt, wie man Sprache gewaltfrei und antidiskriminierend gestalten kann. Ganze Listen mit neuen Sprachschöpfungen sind entstanden frei nach dem babylonischen Prinzip: Wenn man die Sprache lang genug ruiniert, versteht keiner mehr was gesagt wird. Der Leitfaden ist ein Traum für Feministinnen und Legastheniker. Grund genug für Birgit Kelle eine Kolumne beim FOCUS zu schreiben unter dem Titel: "Computa", "Studierx", "m@n": Ein Traum für Analphabeten und Feministinnen
Ein Ausschnitt: „Aber wohin mit dem transsexuellen Bäcker im Sprachgebrauch, wie wird er sichtbar gemacht? Dafür haben wir jetzt Tabellen mit Anweisungen. Denn, so sagt die Broschüre, wir sollen kreativ sein. Wahllos verteilte Unterstriche, Sternchen, @-Zeichen oder Xe und As. „Irritieren“ sollen wir. Alles kann, nichts muss, jetzt auch in der Sprache. Also Bäcka, Bäcker_Innen, Bäcker*Innen, Bä_ckerin, Bäckx. Wenn Sie sich nun fragen, wer damit gemeint ist, wäre das richtige Fragewort nicht mehr „Wer?“ sondern „Wex?“. Das Aussprechen der Sätze in der X-Reihe wird allerdings nur auf eigene Gefahr hin empfohlen“

>> Focus Artikel von Birgit Kelle

>> hier geht's zur Petitionsunterzeichnung gegen den Genderwahn

>> solche Projekte verschwenden nur Steuergelder


:: Der härteste Job der Welt

Ein kleiner Film mit Vorstellungsgesprächen zum härtesten Job der Welt, ohne
Bezahlung, Dienst auch nachts und an Feiertagen. Kommt Ihnen das bekannt
vor, liebe Mütter? 
Ein kleiner vorgezogener Muttertag. Und keine Sorge liebe Väter: Wir Mütter
wissen, dass ihr auch großartig seid…Leider nur auf Englisch, aber dennoch
verständlich

> hier gehts zum youtube video-clip


:: Wer kümmert sich in Europa um die Familien?

Wenn es um wesentliche Interessen der Familien ging, handelten die Europa-Abgeordneten der traditionellen Parteien in der vergangenen Legislaturperiode immer erst in letzter Minute und nach ausdrücklichen Protesten der Familien in den Wahlkreisen. Zahlreiche kontroverse Berichterstattungsverfahren in den vergangenen Monaten (u.a. die durch das EP provozierte Blockade der Überarbeitung der Richtlinie zum Mutterschutz, der Estrela-Bericht zur Einführung eines bedingungslosen Grundrechts auf Abtreibung und von Abtreibung als Mittel der Bevölkerungskontrolle in der Entwicklungshilfe der EU, der Lunacek-Bericht zum EU-Fahrplan zur gesellschaftlichen Aufwertung von Homosexualität bis hin zur Aufforderung der EU-Mitgliedsstaaten, die Homo-Ehe mit Adoptionsrecht einzuführen, der Zuber-Bericht zur Gleichstellung, welcher familiäre Verantwortung als Belastung für die Arbeitsproduktivität ansieht) haben bewiesen, dass die im EP vertretenen traditionellen Parteien den Schutz von Ehe und Familie in Europa vernachlässigen. Letztlich setzte sich keine Fraktion im EP mehr nachhaltig für Ehe und Familie ein. Allenfalls einzelne Mitglieder, die sich in der interfraktionellen Arbeitsgruppe „Familie, Kinderrechte und Solidarität zwischen den Generationen“ zusammenschlossen,
thematisierten in der vergangenen Legislaturperiode die familienpolitischen Aspekte in der EU.  Deshalb hat das Bündnis Rettet-die-Familie anlässlich der Europawahl Wahlprüfsteine erstellt.
http://www.rettet-die-familie.de/wahlpruefsteine-europawahl-2014


:: Pflicht-Ganztags-Schule

Initiative für eine bessere Bildung oder Tribut an einen kapitalistischen Zeitgeist?

> hierzu ein Beitrag von Dr. Wunsch


:: Genderwahnsinn an der Humboldt-Universität

An der Humboldt-Universität hat eine Arbeitsgruppe Vorschläge für eine gendergerechte Sprache entwickelt. Die Irritation bei Lesern, die mit dem Diskurs nicht vertraut sind, dürfte groß sein.

> hier weiterlesen


:: Schweiz "Polygamie- und Inzestverbot auf dem Prüfstand"

In der Schweiz hat sich ein geschichtsträchtiger Wandel vollzogen: Erstmals in der jüngeren Zeit sind mehr Menschen ledig als verheiratet, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Dieser Entwicklung will der Bundesrat nun Rechnung tragen.

> Tagesanzeiger Schweiz

> Freie Welt


:: Aktionsbündnis ruft zur Demonstration "Elternrecht wahren" in Stuttgart am 5. April, 15.00 Uhr, auf

(MEDRUM) Nach zwei Demonstrationen gegen den grün-roten Bildungsplan in Baden-Württemberg soll am 5. April 2014 erneut in Stuttgart demonstriert werden. Dazu wurde jetzt eigens eine neue Internetseite eingerichtet, die nach französischem Vorbild "Manif pour tous" durch eine "Demo für alle" die Wahrung von Elternrechten durchsetzen will.

> hier weiterlesen


:: Gegen die staatliche Anleitung zum "geistigen Missbrauch von Schutzbefohlenen"

Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch fordert von Ministerpräsident Kretschmann neuen Denkansatz für Bildungsplan
> zum pdf-download


:: Systemfehler - Familien bei der Rente benachteiligt

Der NDR brachte löblicherweise am 06. 03. eine realistische PANORAMA-Sendung von Thomas Berbner, Sha Hua & Anke Hunold zur Benachteiligung von Familien mit Kindern im Rentensystem. Wie ignorant ein Großteil der (kinderlosen) Kommentatoren argumentiert, kann im Forum nachgelesen werden. Ist es so schwer zu begreifen, dass jede Entscheidung für einen Lebensstil, sei er elterlich oder kinderlos, Konsequenzen für die Gesellschaft hat? Es kann nicht sein, dass die Familien die Hauptlast der Altersversorgung allein tragen, während sich Nichtfamilien  aus der Affäre ziehen, indem sie sich an den Kosten für die nächste Generation mit 0,00 € beteiligen.

>> hier weiterlesen

>> hier ansehen


:: Ehegattensplitting: Offener Brief an den Vorstand des Deutschen Frauenrats

Warum stellt sich der DF in der Sache gegen die wiederholte Rechtsprechung des BVerfG, wonach die Familie als Erwerbsgemeinschaft zu betrachten ist, in der – wie z. B. auch in einer GmbH – den Einzelmitgliedern das erzielte Einkommen zu gleichen Teilen zugeordnet und dementsprechend mit Abgaben belastet wird?

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:: Für Abgeordnete mehr Diäten, da bleibt nichts für Kinder

Der Euro hat seit der letzten Kindergelderhöhung im Jahr 2010 um 5,4 Prozent Kaufkraft verloren. Doch Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) wehrt sich gegen eine Erhöhung. Für die eigenen Abgeordneten ist hingegen Geld da.

>> hier weiterlesen


:: Rolle rückwärts

Immer mehr junge Managerinnen entscheiden sich wieder für Kinder und gegen eine Karriere. Die Quote könnte diese Gegenbewegung sogar noch beschleunigen.

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>> Kind und Job - gestresste Mütter

>> Vereinbarkeitslüge - auch Väter sind betroffen


:: Ab dem dritten Kind wird es richtig teuer

Der FAZ- Autor Christoph Schäfer schaut mit realistischem Blick auf die Belastungen von Familien mit mehr als 2 Kindern. “Kinder sind ein Quell der Freude – und hoher Kosten. Die staatlichen Förderinstrumente ändern daran nur wenig. Ein Rechenexempel.”

>> hier weiterlesen

 

:: Sozialstaatsdämmerung? -  Tagung des Familienbundes und der Katholischen Akademie Freiburg am 20. Februar 2014

 Der Sozialrichter Jürgen Borchert sieht aufgrund verschiedener Fehlentwicklungen eine gefährliche „Sozialstaatsdämmerung" heraufziehen, wenn der Gesetzgeber nicht mutig grundlegende Reformen beschließt, um die Familien und künftige Generationen zu entlasten. Sein neues Buch fordert den neuen Bundestag und die ganze Gesellschaft heraus. Der Freiburger Familienbund der Katholiken sieht viele Eltern in der aktuellen Erziehungsphase am Rand des finanziellen Ruins.

>> zum pdf download der Veranstaltung


:: Bildungsplan 2015- grünrot oder rotgrün? Völlig egal!

Beim Thema: „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ als Leitprinzip  für sechs- bis achtzehnjährige Schüler über 12 Schuljahre hinweg, quer durch alle Fächer und Schulbücher und vermittelt durch wechselndes Lehrpersonal  ohne persönliche Verantwortung ist sich die grünrote Bildungshoheit einig:„Wir halten an unserem Reformvorhaben fest. Was kümmert uns der hunderttausendfache Bürgerprotest?“

>> ein Zwischenruf von Birgit Kelle im Focus

>> Bürgerinnen und Bürger sollten wachsam sein - Dr. Wunsch Erziehungswissenschaftler im Interview

>> aggressive Regenbogenaktivisten stürmen Demonstration besorgter Eltern

>> Wirtschaftswoche: Kretschmann soll die Kinder in Ruhe lassen

>> Seltsame Erfahrungen mit Erwachsenen und Kindern in der DDR und heute

>> Video zur Bildungsplandebatte


:: Das deutsche Rentensystem beutet Familien aus - wer Kinder hat zahlt drauf

Trotz vieler Steuermilliarden ist das Rentensystem in Deutschland familienfeindlich und ungerecht. Die Rechenbeispiele in einer neuen Bertelsmann-Studie sind alarmierend. Jedes Kind bringt der staatlichen Alterssicherung ein Plus von 77.000 Euro. Doch Eltern werden dafür nicht belohnt, sondern belastet.

>> hier weiterlesen

>> hier weiterlesen

>> Bertelsmann Stifung


:: Väter tun sich mit Teilzeit schwer

Omnipräsente Kollegen, familienfeindliche Anwesenheitskultur, Karriereangst – dass Väter kaum Teilzeit arbeiten, hat viele Ursachen. Dabei wäre das längst möglich.

>> hier weiterlesen


:: Das geschwächte Geschlecht

Männer sind öfter krank als Frauen, trinken mehr Alkohol, werden eher arbeitslos – oder arbeiten sich zu Tode. Sie halten mit dem gesellschaftlichen Wandel nicht mehr Schritt. Ist es Zeit für eine Männerbewegung?     12.01.2014

>> hier weiterlesen


:: Neue Väter, neue Probleme

Moderne Väter nehmen Auszeiten und reduzieren den Job. Davon profitieren Kinder, Frauen und die Gesellschaft. Aber es bahnt sich ein ganz neuer Konflikt an    10.01.14

>> hier weiterlesen


:: Man muss wahnsinnig sein, heute ein Kind zu kriegen

Wer sich heute gegen Altersarmut absichern will, bekommt keine Kinder mehr. Die tollste Sache der Welt ist in unserer Gesellschaft für viele zu einem Albtraum geworden. Wie könnte man das wieder ändern?

>> hier weiterlesen


 :: Ifo-Chef Sinn warnt im Focus: "Das deutsche Rentensystem beruht auf einer Illusion"

"Eine Gesellschaft, die keine Kinder hat und nicht spart, muss im Alter hungern", so Ifo-Chef Sinn im Focus. "Wir brauchen deswegen ein Rentensystem, das die Erziehungsleistung stärker abbildet. Wir sollten nicht vergessen, dass die Erziehungsleistung der Mütter faktisch die Voraussetzung dafür ist, dass überhaupt irgendwelche Renten gezahlt werden können."

>> hier weiterlesen


:: Japans niedrige Geburtenrate gefährdet die Weltwirtschaft

Da die Japaner keine Kinder mehr bekommen,  schrumpft die Bevölkerung drastisch – und  rasant. Das ist alarmierend. Denn die japanische Wirtschaft kann damit auf weniger Arbeitskräfte zurückgreifen und wird somit auch weniger produktiv sein. Damit aber eine Wirtschaft gesund, tragfähig und produktiv bleibt, muss sie über genügend Erwerbstätige und Steuerzahler verfügen, um die Rentner und ihre Ansprüche zu finanzieren. Japans Bevölkerung aber sinkt und altert zeitgleich. Das heißt, die Zahl der zu finanzierenden Rentner steigt mit schwindelerregender Geschwindigkeit und fast im gleichen Rhythmus sinkt die Zahl der finanzierenden Steuerzahler.

>> hier weiterlesen  Ein Lehrstück für Deutschland?


:: Elterndiskriminierung muss TOP-Thema werden

Nachdem die große Koalition ihre Geschenke gepackt ist, ist die Pressemeldung des Bündnisses RETTET  DIE FAMILIE vom August 2013 immer noch hochaktuell 

>> hier weiterlesen


:: Offener Brief an den Vizepräsidenten des Bundesverfassungsgerichtes sowie an Herrn Professor Dr. Ferdinand Kirchhof

>> hier weiterlesen

 

:: Rollenverständnis von Männern und Frauen heute konservativer als in den 1990ern

Das Institut Allensbach musste in einer aktuellen Meinungsumfrage ernüchtert feststellen, dass die neue Rollenverteilung zwischen Mann und Frau - seit Jahren herbeigeschrieben -  gar nicht da ist.

>> hier weiterlesen


:: Humankapital oder Kinderglück

Tübinger Sozialpädagogiktag 2013  - 29.-30. November 2013

Ein Ausblick von Prof. Hans Bertram – Fragen an Praxis, Forschung und Politik

Familie, in ihren vielfältigen Erscheinungsformen, wird in aktuellen sozialpädagogischen, fachwissenschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen erneut und zunehmend wichtig. In den Blick genommen werden zum einen die Leistungen, die Eltern und Familien für das Zusammenleben, das Aufwachsen von Kindern, aber auch für die Betreuung und Pflege von Älteren erbringen.

>> weitere Infos


:: Familien als Restposten der Politik

Die Koalitionäre packen Geschenke, während sie die wichtigste politische Frage ignorieren: Eine an Kindern orientierte Familienpolitik findet nicht statt. Das ist feige und verhängnisvoll. Führende Wirtschaftsinstitute fordern deshalb einen Kurswechsel in der Familienpolitik.

>> Wirtschaftswoche 21.11.2013


:: Wenn Sie wüssten Frau Schwesig,

mit welchen Schwierigkeiten mehr als 3 000 000 Frauen in Deutschland jeden Tag zu kämpfen haben, während Sie sich für eine Frauenquote für maximal 500 Damen stark machen, um diese als Quotenfrauen in die DAX-Vorstandsgremien zu lancieren, ich glaube, Sie könnten nicht mehr schlafen.

>> hier weiterlesen


:: Was Mütter in Europa wirklich wünschen

Die Resultate einer europaweite Studie vom Mai wurden bislang von Medien und Politik nicht zur Kenntnis genommen: Sie passen nicht ins Bild der modernen Frau, das gemeinhin gilt. Nur elf Prozent der Frauen mit Kindern wünschen sich eine Vollzeit-Erwerbstätigkeit. Das ist eines der (eigentlich wenig) überraschenden Ergebnisse einer europäischen Mütter-Studie. 63 Prozent würden gerne eine Teilzeitstelle mit der Erziehungsarbeit kombinieren und jede vierte Mutter bevorzugt es, sich vollzeitlich um die Familie zu kümmern.

>> hier geht's zur Studie


:: Raubbau an der Zukunft unserer Kinder

„Wir haben heute eine doppelte Kinderarmut: Seit 1965 hat sich die Zahl der geborenen Kinder halbiert. In der gleichen Zeit ist die Zahl der Kinder, die in Armut leben, um das 16-Fache gestiegen.“ Der Staat besteuere bei Familien deren Existenzminimum. Die jährlich 38 Milliarden Euro Kindergeld seien keine staatliche Wohltat, sondern die Rückgabe von Diebesgut.

>> Der Vorsitzende Richter am Hessischen Landessozialgericht in Darmstadt, Jürgen Borchert im Interview mit „idea“.


:: Estrela-Bericht:  EU-Linke bleibt stur

Trotz massiver Bürger-Proteste beharrt die EU-Linke auf ihrer Zustimmung zum umstrittenen ›Estrela-Bericht‹. In seiner Antwort auf www.EUCheck.org verteidigt der EU-Linke Thomas Händel mit den längst wiederlegten Argumenten seiner Parteikollegin Cornelia Ernst den hoch brisanten Bericht.

>> hier weiterlesen


:: NRW - Betreuungsgeldanträge müssen NICHT bearbeitet werden

Im bevölkerungsreichsten Bundesland ist es den Beschäftigten des Landes freigestellt worden, ob sie die Anträge für das Betreuungsgeld bearbeiten oder nicht. Offiziell wird behauptet, die Anweisung sei aus vom zuständigen Personalrat gekommen. Die meisten gehen aber davon aus, daß das zuständige Ministerium dies so angeordnet habe oder zumindest gutheißen würde.

>> mehr dazu


:: Miese Rahmenbedingungen in Krippen

Die Zustände in Kinderbetreuungseinrichtungen sind nach Einschätzung des Sozialwissenschaftlers Stefan Sell katastrophal. Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte der Direktor des Instituts für Bildungs- und Sozialpolitik der Fachhochschule Koblenz: »Im Grunde müssten die Kinder nach Hause geschickt werden. In vielen Krippen herrschen derzeit hanebüchene Zustände aufgrund der miesen Rahmenbedingungen.«

>> hier weiterlesen


:: Immer mehr Frauen bleiben kinderlos

Vor allem im Osten Deutschlands steigt der Anteil kinderloser Frauen. Interessant ist in diesem Zusammenhang die hohe Kleinkindbetreuungsdichte im Osten des Landes. Mehr Betreuungseinrichtungen bedeuten eben nicht automatisch mehr Kinder.

>> hier weiterlesen


:: Petition zur Gleichberechtigung aller Eltern von Kleinkindern

die bei avaaz unterzeichnet werden kann
Heute wird die Betreuung in einer Kinderkrippe mit mindestens 1000 € pro Monat staatlich finanziert, während Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen wollen, mit 100 (bzw. 150) € abgespeist werden. Aufgrund unserer Sozialgesetzgebung kommt heute die Erziehung von Kindern allen Bürgern zugute. Deshalb sollte die Kinderbetreuung auch von allen mit finanziert werden. Dabei ist jedes Kind gleich viel wert. – Die heutige Diskriminierung von selbst betreuenden Eltern ist nicht nur ungerecht, sondern verstößt auch gegen Art.3 und Art. 6 des Grundgesetzes.

 Leider wird die Ungleichbehandlung der Eltern nicht nur von “linken” Parteien befürwortet, wie in der Resolution ausgeführt, sondern auch von der CDU. Um so notwendiger ist es, sich gegen die Diskriminierung eines großen Teils der Eltern zu wenden.

 Daher: Bitte unterzeichnen Sie die Resolution, die unter folgendem Link zu erreichen ist:  (vielleicht müssen Sie diese Nachricht minimieren, um die Resolution sichtbar zu machen) Der Link sollte auch funktionieren, wenn der Schriftzug nicht voll sichtbar ist.

https://secure.avaaz.org/de/petition/Endlich_echte_             Wahlfreiheit_zwischen_Taetigkeit_in_Beruf_oder_Kindererziehung_   fuer_Eltern_mit_Kindern_unter_drei_Jahre/

 Bitte leiten Sie diese Anregung an Verwandte, Bekannte usw. weiter.
Nur wenn sie auf großes Interesse stößt, wird das Eindruck bei den Entscheidungsträgern machen.


:: Verfehlte Familienpolitik der Grünen

>> Offener Brief an den Landes- und Bundesvorstand der Grünen

 

:: Mama, Mama, geh' nicht weg!

Leo Lausemaus“ gibt es eigentlich gar nicht wirklich – nur als Figur in einem Kinderbuch. Eine kleine Maus, die schwimmen lernt, Geburtstag hat, mal wieder trödelt oder sich ein Geschwisterchen wünscht. Zwei Bände aus der Reihe jedoch liest Sabine Menges ihrem zweieinhalbjährigen Sohn momentan nicht mehr gerne vor. Die Folgen „Mama geht zur Arbeit“ und „Leo Lausemaus will nicht in den Kindergarten“. Vielleicht, weil sie so realistisch sind.

>> ein Artikel von Katja Sponholz in welt-online


:: Politik, die jungen Eltern einredet, direkt nach der Geburt Vollgas zu geben ist falsch

>> hier weiterlesen


:: 13 Millionen Euro an Wirtschaftsinstitute !!!!!  für fragwürdig verwendete Gesamtevaluation familienbezogener Leistungen - Familienbund schaltet Rechnungshof ein

>> hier weiterlesen

>> hier geht's zum 200 Milliarden Märchen

 

:: POPULÄRE IRRTÜMER ZUR DEMOGRAFIE

Programm SWR 2 WISSEN - Donnerstag, 3. Oktober  8.30-9.00 Uhr

Der anhaltende Nachwuchsmangel lässt die Bevölkerung immer schneller altern und in absehbarer  Zeit auch kräftig schrumpfen. Das hat Folgen für die Gesellschaft, den Sozialstaat und die Wirtschaft.  Trotzdem stößt die Forderung nach einer grundlegenden, familienorientierten Neuausrichtung des  Gemeinwesens weiterhin auf taube Ohren. Stattdessen pflegt das Land kollektiv die Hoffnung, den  sogenannten demografischen Wandel gestalten zu können. Tatsächlich handelt es sich dabei aber um  populäre Irrtümer, denen die Politik, die Medien, die Bevölkerung und die tonangebenden Experten  anhängen. Welche Mythen das sind, erläutert Kostas Petropulos, Leiter des Heidelberger Büros für  Familienfragen und soziale Sicherheit.

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:: Drei Koteletts für eine Sau

Johannes Röser, der Chefredakteur von CHRIST  IN  DER  GEGENWART,  verfasste ein gelungenes Resümee von Jürgen Borchert´s Buch: “Sozialstaatsdämmerung” und macht seiner Leserschaft Lust, das Werk selbst zu lesen. Allerdings braucht der Leser starke Nerven, wenn er in die Abgründe unseres Sozialsystems blickt.

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:: Familie - ökonomische Behinderung!!!     Weshalb die Deutschen keine Kinder bekommen

>> Hohe Kosten von Kindern, Angst vor dem Verlust der eigenen Unabhängigkeit und Sorge vor einem Karriereknick - das sehen die Bürger als die wichtigsten Gründe für die niedrige Geburtenrate in Deutschland an - aktuelle BAT Studie 1.8.2013

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:: Grenzenlose Sexualität als Lebensform

Die grüne Jugend hat auf ihrem Bundeskongress im März 2013 in einer Resolution das Ziel formuliert, die „Gesellschaft so zu prägen, dass sich jede_r frei entscheiden kann, welche Geschlechtsidentität sie_er einnehmen möchte und folglich fordert dieser Verband von der Mutterpartei unwidersprochen auch: „Der Schutz der Ehe darf nicht länger im Grundgesetz verankert sein. Bleibt zu hoffen, dass die Unterzeichner sich nach 10 Jahren nicht wieder entschuldigen müssen für derlei perverse Beschlüsse. Herr Trittin kann ein Lied davon singen!

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>> hier die komplette Resolution "Queer dir deine Welt"


:: Wen sollen Familien am kommenden Sonntag wählen

Nur noch wenige Tage, dann ist wieder Bundestagswahl. 30 Parteien, mehr als 2000
Direktkandidaten kämpfen um den Einzug in den Bundestag. Und fast alle
versprechen, nach der Wahl mehr für die Familien tun zu wollen. Doch bei
genauerem Hinsehen entpuppen sich viele Forderungen und Ideen der Politiker und
ihrer Parteien als wenig familienfreundlich.

>> wem die Interessen der Familien am Herzen liegen erfahren Sie hier


:: Eigentor von Rot-Grün in BW  "Jedes zweite Elternpaar will Betreuungsgeld!"     Schwäbische Zeitung 11. 09. 2013

Es darf ruhig als Posse gelten, dass ausgerechnet im grün-rot regierten „Ländle“ 50 Prozent aller berechtigten Eltern, mit einem Spitzenwert das so geschmähte Betreuungsgeld beantragt haben, zum Ärger der Frau Altpeter ( Sozialministerin im grün-roten Kabinett *), die wie alle Ideologen diese Anerkennung von Elternleistung als „Fehlinvestition“ anprangert. Die Landesbank ( mit ihren kundenfreundlichen Antragsformularen *) ist als Schuldige auch schon ausgemacht!  Sieht man von dem lächerlich geringen Betrag ab, so scheinen die Eltern ihre eigene Leistung für ihre Kinder doch höher einzuschätzen als unsere Parteipolitiker. Zudem geben die Eltern damit deutlich zum Ausdruck, dass sie mit ihren Steuern nicht auch noch die staatliche Kinderbetreuung zum Wohle der Unternehmen fördern wollen. Vielleicht aber zeigt dieses Ergebnis auch, in welch misslicher Lage sich junge Eltern heute wiederfinden.

Mit ihrer Kampagne gegen Familieneltern haben sich unsere grün-roten Politiker vor der Wahl vermutlich ein glattes Eigentor geschossen!  Annedore Schmid

 *) Anmerkung der Redaktion


:: Garantierter Krippenplatz - Wahlfreiheit für Eltern oder gesetzlich vorgeschriebene Betreuungsquote?

„Der Anteil berufstätiger Frauen ist bei uns seit 2005 deutlich gestiegen, stärker als in jedem anderen Land der Europäischen Union“, schreibt die Union in ihrem Wahlprogramm und fügt treuherzig hinzu: „Das ist eine gute Entwicklung für Deutschland“. In der Tat geht es dabei nicht in erster Linie um Frauen, sondern um die Eindämmung des Lohnniveauwachstums und um eine Abmilderung des Zuwanderungsbedarfs, den CDU und CSU mit Blick auf Veränderungen in der Wählerstruktur fürchten.

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:: Kindergeld ist die Rückgabe von Diebesgut

Der deutsche Sozialstaat, jahrzehntelang gelobt, „droht, zum Kolbenfresser zu werden“. Das System produziert Risiken selbst, vor denen es eigentlich schützen sollte. Und leidtragend sind: Kinder und Familien, die Mitte der Gesellschaft, warnt Jürgen Borchert. Der Richter am Darmstädter Sozialgericht will wachrütteln und das Solidarsystem in Deutschland wiederbeleben.

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:: Mütter auf Distanz: Die Kehrseite des französischen Vorzeigemodells

So vorbildlich das Modell des französischen Familienlastenausgleichs scheint, so belastend empfinden es immer mehr junge französische Mütter, ihre Babys nach wenigen Monaten in Krippen zu bringen und keine Bindung zu ihren Kindern aufbauen zu können. Es regt sich Widerstand gegen den staatlich verordneten Mainstream. Die gestressten Frauen fordern genügend ZEIT für ihre Mutterrolle und das RECHT, selbst über Nähe und Ablösung zu  entscheiden.

>> Hören Sie einen Radiobeitrag vom August 2013 auf BR 2 von Margarete Moulin und  Christian Sachsinger zum französischen Erziehungssystem.

>> Ausgabe Zeit 5.9.2013 - Liebe auf Distanz


:: Für Eurorettung und Krippen spielt Geld keine Rolle

Seit dem 01. August 2013 haben alle Kinder ab ihrem vollendeten ersten Lebensjahr einen Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz. Dafür haben die Gemeinden unter Hochdruck 813.000 Krippenplätze aus dem Boden gestampft. Droht nun dennoch die viel beschriebene Klagewelle oder bleiben die Gemeinden am Ende auf ihren freien Krippenplätzen sitzen? FreieWelt.net sprach mit Peter Maier (*), Bürgermeister einer süddeutschen Gemeinde, über seine Erfahrungen mit dem Krippenausbauprogramm.

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:: Berliner SPD fordert KiTA-Pflicht

Alle Berliner Kinder sollten spätestens ab dem 3. Lebensjahr verpflichtend eine Kindertagesstätte besuchen, fordert der Berliner SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh. Hintergrund ist das Ergebnis einer aktuellen Kita-Studie des Berliner Senats, wonach Kinder, die keine Kita besucht haben, bei ihrer Einschulung sprachlich und gesundheitlich schlechter entwickelt seien als Kita-Kinder. 94% aller 3-6jährigen Kinder besuchen in Berlin zwar bereits eine Kita, aber nur 85% der Kinder aus Migrationsfamilien. Und um an die heranzukommen, will die SPD eine Kita-Pflicht für alle Kinder.

Eine Veröffentlichung 2012 über Sprachtests in Berlin kam allerdings zu völlig anderen Ergebnissen: KITABESUCH GARANTIERT KEINE AUSREICHENDEN SPRACHKENNTNISSE

>> nachzulesen unter

>> Armutszeugnis der Pädagogik - Sprachtest in NRW 2007


:: Mütter verlieren ca. 50 € Rente pro Kind 

Die neuesten Zahlen zur Rente von Müttern laut  Bestandsstatistik der Deutschen Rentenversicherung 20.08.2013

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:: Grundgesetz auf dem Abstellgleis

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gilt als Hüter der Verfassung und der darin verankerten Grundrechte. Dafür genießt es bis heute ein hohes Ansehen. Namentlich für die Grundrechte der Eltern hat es in der Vergangenheit mehrere Urteile gesprochen, die die Familienpolitik der jeweiligen Regierungen hart kritisierten und Korrekturen anmahnten. Jüngere Beschlüsse einer "Kammer" des BVerfG zum Elterngeldgesetz lassen aber jetzt aufhorchen.

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:: Studie: Kita-Subvention führt zu weniger Geburten

Staatliche geförderte Kinderbetreuung führt, einer bislang unveröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung in Mannheim zufolge, zu weniger Geburten. Wie die Rheinische Post am 8.8.2013 berichtet, hätte die Modellrechnung der Studie gezeigt, „dass insbesondere Mütter mit bereits einem Kind im Falle einer subventionierten Betreuung zugunsten ihrer Erwerbstätigkeit auf ein zweites Kind verzichten würden.“

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:: Was Familien wirklich brauchen

Der Kita-Rechtsanspruch macht alles besser, sagt eine neue Studie. Kostas Petropulos äussert sich hierzu beim ERF      09.08.2013

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:: Mit dem Buggy in die fremde Welt

Mit hochgerüsteten, modernen Buggys schieben immer mehr Eltern immer jüngere Babys „in die Welt hinaus“. Sie wollen ihren Kindern etwas bieten, Erlebnis und Anregung, damit sie etwas lernen. Das aber ist bei den Kleinsten ein Missverständnis.

>> Verkehrte Welt bei den Buggys für die Kleinsten


:: Das Erziehungsgehalt

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:: Kein Interesse am Betreuungsgeld   - oder -    kein Interesse an der Wahrheit !?

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:: Staat verdient an Familien "richtig viel Geld"

 Wenn der Nachwuchs für den Staat kein Kostenfaktor, sondern eine sprudelnde Einnahmequelle  ist.

>> Die Welt 31.7.2013

>> Familienschutz 29.7.2013
>> Tagesspiegel 7.7.2013


:: Zwischen Loslassen und Leichtsinn

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:: Aufwachsen in der Krippe - der neue politisch korrekte Standard für die "emanizierte" Mittelschicht

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:: LBS-Kinderbarometer 2013

Das LBS-Kinderbarometer folgt Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention und berücksichtigt gezielt den Kinderwillen, um diejenigen zu Wort kommen zu lassen, die an gewöhnlichen Partizipationsmöglichkeiten nicht teilnehmen können. Damit liegt der Fokus der Untersuchung auf dem aktuellen Wohlbefinden der Kinder und nicht auf dem zukünftigen Wohlbefinden als Erwachsene.

>> Über ein Drittel der Kinder wünschen sich mehr Zeit mit ihren Müttern

>> Wünsche an die Mütter

>> Viele Kinder wünschen sich mehr Zeit mit ihren Vätern

>> Kinderbarometer 2009

>> Kinderbarometer 2007


:: Häusliche Betreuung aktuell nicht hoch im Kurs

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:: Kinder-Entsorgung in Deutschland unzureichend

Wer A sagt muss auch B sagen. Die Sommerferien machen es deutlich: Wohin mit dem Störfaktor Kind???

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:: Familienpolitische Informationen des Familienbundes der Katholiken in Bayern

"Ein weiteres sehr wirksames Mittel, um in den alternden OECD-Gesellschaften mit ihren überproportional älteren Wählerschaften die Politik zu einer stärkeren Generationengerechtigkeitsperspektive zu bewegen, besteht in einer Reform des Wahlrechts zugunsten von Kindern bzw. Familien. Nach dieser weitreichenden Idee sollte jedes Elternteil stellvertretend für jedes seiner Kinder, das noch nicht wahlberechtigt ist, zusätzlich eine (halbe) Wahlstimme extra ausüben können. Derartige „Proxy-Stimmen“ für Kinder – ausgeübt durch die Eltern – würden in mehrerer Hinsicht einen symbolischen und tatsächlichen Perspektivwechsel zugunsten einer generationengerechteren Politik darstellen."

>> Bertelsmann-Stiftung zu einem Wahlrecht von Geburt an


:: KAB-Aktion auf dem Kinderkulturtag in Aschaffenburg

>> Eltern wählen Beruf, Betreuung, Bezahlung   - 10.07.2013

 

 

:: Masse statt Klasse!

Die neue Studie der Bertelsmann Stiftung zur Lage der organisierten Kinderbetreuung attestiert dem Land weiterhin Defizite   - 04.07.2013

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:: Schiebt die EU die Familie aufs Abstellgleis?

Sozialpolitischer Sprecher der CSU im Europäischen Parlament sieht Frau Reding auf dem Holzweg  - 26.06.2013

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:: Ich warte, Karlsruhe!      

Birgit Kelle zur Familienförderung und das Bundesverfassungsgericht - 13.6.2013 
>> Artikel ansehen

 

:: Anteil Kinder und Jugendlicher mit Antipsychotika-Verordnungen um ca. 40% gestiegen

>> aus dem jüngst veröffentlichten "Barmer GEK Arzneimittelreport 2013


:: Anti Kinder Politik  - Der renommierte Journalist Günther Ederer überdenkt die so genannte Gleichheitspolitik der Bundesregierung, die gleich wertet, was ungleich ist, und damit jenen Anteil der Bevölkerung ausblendet, auf den die Schuldenlast am meisten drückt. “ Denn richtig ist, dass in den Merkeljahren die Familien mit mehr als zwei Kindern massiv benachteiligt wurden. Sie werden von der Erhöhung der Mehrwertsteuer um drei Prozentpunkte, einer abenteuerlichen Energiepolitik, die die Strompreise in die Höhe treibt und eine Verteuerung der Mobilitätskosten besonders hart getroffen. Gewinner dieser Politik sind die kinderlosen Ehepaare (überdurchschnittlich im Kabinett und der Politik vertreten) und Familien mit einem Kind”.   - 09.06.2013

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:: KED Erziehung erste Pflicht der Eltern

>> PDF hier anschauen

 

:: Nicht nur "effizientes Wegorganisieren"

Angeblich gibt der Staat für Familienpolitik jährlich 200 Milliarden Euro aus, doch die Geburtenrate sinkt. Der Tübinger Experte Kostas Petropulos spricht auf WDR 2 über die Fehler und Versäumnisse der Bundesregierung

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:: Kinder dürfen kein Störfaktor sein

Der Erziehungswissenschaftler und -berater Albert Wunsch wirbt für aktive Elternschaft und genügend Familienzeit  -  27.05.2013

Der Erziehungswissenschaftler und -berater wirbt Montag in Monheim für aktive Elternschaft und genügend Familienzeit.

Albert Wunsch: "Kinder dürfen kein Störfaktor sein" - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/langenfeld/nachrichten/kinder-duerfen-kein-stoerfaktor-sein-1.3423490#808500335Der Erziehungswissenschaftler und -berater Albert Wunsch wirbt für aktive Elternschaft und genügend Familienzeit

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:: Familienpolitik geht an den Bedürfnissen der Eltern vorbei

Im Auftrag der Zeitschrift Eltern hat forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH, Berlin und Dortmund, eine repräsentative Befragung unter Eltern zum Thema "Familie und Wahl" durchgeführt.    April 2013

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Der Erziehungswissenschaftler und -berater wirbt Montag in Monheim für aktive Elternschaft und genügend Familienzeit.

Albert Wunsch: "Kinder dürfen kein Störfaktor sein" - Lesen Sie mehr auf:
http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/langenfeld/nachrichten/kinder-duerfen-kein-stoerfaktor-sein-1.3423490#808500335

 

:: KAB Diözese Würzburg, Hauptabteilung Seelsorge, Caritas und Familienbund der Katholiken sehen familienpolitische Leistungen in Gefahr

>> offener Brief an Bundestagsabgeordnete

 

:: KED spricht sich gegen die Verlagerung des Kindergartens ins Kultusministerium aus

>> PDF hier anschauen

 

:: Familienarmut an der Wurzel packen

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:: Was kommt wenn Familie geht?

Während in Stockholm Autos brennen und die Ausschreitungen von Jugendlichen in den Vorstädten nicht abreißen, berichteten in Deutschland am Samstag Experten aus Schweden, Norwegen und Finnland bei der wissenschaftlichen Tagung „Was kommt, wenn Familie geht?“ an der Goethe Universität Frankfurt über ihre langjährigen Erfahrungen mit flächendeckender Krippenbetreuung in ihren Ländern.

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:: KAB Diözesanverband Würzburg fordert Familiengehalt

„Familien- und Erwerbsarbeit sind gleichrangig und gleich wichtig!“ unterstreicht der KAB-Diözesanverband in einem Schreiben an die Bundes- und Landtagsabgeordneten in Unterfranken. Statt die Elternzeit drastisch zu kürzen, wie es der Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt kürzlich vorgeschlagen hat, fordert der Verband, Erziehungsleistung von Vätern und Müttern durch die Einführung eines Familiengehalts anzuerkennen.

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:: Vergleichsrechnung Elterngeld

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 :: Familien in Deutschland  "Beschenkt oder ausgebeutet"

>> Kostas Petropulos (Heidelberger Büro für Familienfragen) auf dem 30. Bundesparteitag der Familien-Partei am 19.11.2011

 

 

:: Familie ist da,  wo kein Geld ist - sagte völlig richtig der ARD-Moderator Frank Plasberg in seiner Sendung "hart aber fair" im April 2008

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:: Film zum Betreuungsgeld

 

 

 

Moderne Väter nehmen Auszeiten und reduzieren den Job. Davon profitieren Kinder, Frauen und die Gesellschaft. Aber es bahnt sich ein ganz neuer Konflikt an